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Mai 2022: Aktuelle Fördermöglichkeiten für die eigene Photovoltaikanlage

Von Sven Meyer

23.05.2022

Hausbesitzer, die 2022 eine Photovoltaikanlage auf ihrem Dach planen, können bei der Anschaffung auf verschiedene Fördermaßnahmen zurückgreifen.
Um Sie bei der Kaufentscheidung für eine Solaranlage zu unterstützen, haben wir hier die wichtigsten Informationen zu den aktuellen Photovoltaik-Förderungen in Deutschland zusammengefasst.


Photovoltaikanlage mit Förderung: Beispielrechnung für ein Einfamilienhaus

Muster Photovoltaikanlage, in Betrieb seit April 2022

Anlagenpreis (netto): 9.100 Euro

Solarstrom pro Jahr: 6.600 kWh

Ertrag nach 20 Jahren: 22.186 Euro

Rendite
7,5%

Eingespartes CO2 in 20 Jahren
70,5 t



Das Wichtigste zu Photovoltaik-Förderung in Kürze

  • Mit der eigenen Photovoltaikanlage können Investitionsrenditen zwischen 6 - 8% erzielt werden.
  • Photovoltaik-Förderung ist ein wichtiges Instrument, um die Photovoltaik-Kosten in der Anschaffung und im Betrieb zu reduzieren.
  • Über das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) erhalten Anlagenbetreiber 20 Jahre lang einen festen Vergütungssatz für jede ins Netz eingespeiste Kilowattstunde.
  • Im Mai 2022 liegt die Einspeisevergütung bei 6,53 Cent pro Kilowattstunde bei Anlagen mit weniger als 10 kWp.
  • Für Anlagen zwischen 10 und 40 kWp liegt die Einspeisevergütung aktuell bei 6,34 Cent pro kWh.
  • Für Anlagen größer als 40 kWp erhalten Sie 4,96 Cent pro kWh.
  • Viele Bundesländer, Städte und Kommunen bieten 2022 eigene attraktive regionale Förderprogramme für Photovoltaik.
  • Diverse Energieversorgungsunternehmen stellen ihren Kunden Fördermittel für die Errichtung ihrer Photovoltaikanlage bereit.
  • Vor einer Entscheidung sollten sämtliche Fördermöglichkeiten geprüft werden. Hier kostenlos und unverbindlich von geprüften Fachbetrieben zu PV-Förderung beraten lassen.

Photovoltaik-Fördermöglichkeiten 2022 im Überblick

Bund, Länder, Kommunen und Versorger bieten verschiedene Möglichkeiten zur Photovoltaik-Förderung 2022 an. So gibt es Photovoltaik-Förderprogramme mit Zuschüssen für Investitionskosten bei der Anschaffung einer Solaranlage von bis zu 10% und Förderungen, die den Betrieb der Anlage finanziell unterstützen. Wer eine PV-Anlage installieren möchte, sollte sich vorab über folgende Fördermöglichkeiten informieren:

Die Investition in eine eigene Solarstromanlage macht nicht nur ökologisch, sondern auch wirtschaftlich Sinn. Momentan können mit der eigenen Photovoltaikanlage Investitionsrenditen zwischen 6 und 8% erzielt werden.
Sie können hier individuelle Angebote für Photovoltaikanlagen mit und ohne Photovoltaik-Förderung anfordern und vergleichen:

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Bundesweite Photovoltaik-Förderung 2022

Mit Photovoltaik-Förderung lassen sich die Photovoltaik-Kosten in der Anschaffung und im Betrieb deutlich reduzieren. Bundesweit stehen zwei verschiedene Arten von Photovoltaik-Förderung zur Verfügung: Zinsgünstige Kredite der KfW-Bank, mit denen die Investition in eine Photovoltaikanlage unterstützt wird, und die im Erneuerbare-Energien-Gesetz geregelte PV-Einspeisevergütung, die den Betrieb der Solaranlage finanziell fördert. Sie können zinsgünstige Kredite mit der Einspeisevergütung PV 2022 kombinieren.

Zinsgünstige Kredite

Zur Förderung der Anschaffung einer PV-Anlage bietet die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) über den Kredit 270 „Erneuerbare Energien – Standard“, einen zinsgünstigen Kredit für PV-Anlagen auf Dächern, an Fassaden und auf Freiflächen. Auch Stromspeicher können über den KfW-Kredit finanziert werden. Förderfähig sind die Kosten für Planung, Projektierung und Installation der Photovoltaikanlage. Voraussetzung für die Bewilligung des Kredits ist, dass die PV-Anlage den Anforderungen des Gesetzes für den Ausbau erneuerbarer Energien entspricht. Die Höhe des Kredits kann dabei bis zu 100% der Investitionskosten decken.
Wer von dieser Investitionsförderung profitieren möchte, sollte darauf achten, die entsprechenden Anträge vor dem Kauf der Photovoltaikanlage einzureichen. Nutzen Sie die Expertise unserer Fachpartner und lassen Sie sich gleich hier kostenlos und unverbindlich Angebote erstellen.

Gesetzliche Einspeisevergütung für Photovoltaikanlagen 2022

Über das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) erhalten Betreiber von Photovoltaikanlagen 20 Jahre lang einen festen Vergütungssatz für jede ins Netz eingespeiste Kilowattstunde. Für typische Solaranlagen auf Privathäusern (bis 10 kWp Anlagengröße), die im Mai 2022 neu installiert werden, beträgt die Photovoltaik-Einspeisevergütung 6,53 ct pro kWh.


Jetzt von Photovoltaik-Förderung profitieren

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Photovoltaik Einspeisevergütung 2022 Entwicklung im Überblick

Inbetriebnahme
im Monat
Anlagentyp Nennleistung
der PV-Anlage (kWp)
Einspeisevergütung
(Cent/kWh)
Januar 2022 Wohngebäude, Lärmschutzwände und Gebäude (§ 48 Abs. 2 EEG) bis 10 6,83
>10 bis 40 6,63
>40 bis 100 5,19
sonstige Anlagen (§ 48 Abs. 1 EEG) bis 100 4,67
Februar 2022 Wohngebäude, Lärmschutzwände und Gebäude (§ 48 Abs. 2 EEG) bis 10 6,73
>10 bis 40 6,53
>40 bis 100 5,11
sonstige Anlagen (§ 48 Abs. 1 EEG) bis 100 4,60
März 2022 Wohngebäude, Lärmschutzwände und Gebäude (§ 48 Abs. 2 EEG) bis 10 6,63
>10 bis 40 6,44
>40 bis 100 5,03
sonstige Anlagen (§ 48 Abs. 1 EEG) bis 100 4,53
Seit April 2022* Wohngebäude, Lärmschutzwände und Gebäude (§ 48 Abs. 2 EEG) bis 10 6,53
>10 bis 40 6,34
>40 bis 100 4,96
sonstige Anlagen (§ 48 Abs. 1 EEG) bis 100 4,46

Quelle: Bundesnetzagentur 2022
*Nach Aussetzen der Degression durch die Bundesregierung bleibt die PV Einspeisevergütung von April 2022 bis Anfang 2024 konstant.

Degressionsmechanismus zur Festlegung der Photovoltaik-Einspeisevergütung

Die jeweils aktuellen Vergütungssätze für Solarstrom aus Photovoltaikanlagen werden grundsätzlich vierteljährlich von der Bundesnetzagentur verkündet. Die im Folgequartal geltenden Vergütungssätze werden dabei anhand der Zubaumenge an Photovoltaikanlagen in den zurückliegenden sechs Monaten bestimmt. Die PV-Einspeisevergütung wird Monat für Monat automatisch reduziert. Dies ist die sogenannte Basisdegression. Seit April 2022 ist diese im Zuge des Osterpakets ausgesetzt.

EEG 2023: Die Nachwirkungen des EEG-Osterpakets
Als Teil des Osterpakets der Bundesregierung wurde im Frühjahr 2022 beschlossen, die Degression für die nächsten zwei Jahre auszusetzen. Bis 2024 bleiben die Vergütungssätze also stabil. Anfang 2024 soll die Degression der Einspeisevergütung dann auf einen halbjährlichen Rhythmus geändert werden.

Bisher galt: Überschreitet oder unterschreitet die Neuinstallation den von der Bundesregierung definierten Zielkorridor von 2.500 Megawatt pro Jahr, wird die Basisdegression weiter erhöht oder ausgesetzt. Wenn der Zubau den Zielkorridor überschreitet, wird die Einspeisevergütung stärker gekürzt. Liegt der Zubau wiederum unter dem Zielkorridor, wird die Einspeisevergütung weniger stark gekürzt. Diese Anpassungen wurden bislang quartalsweise vorgenommen.

Die Photovoltaik-Einspeisevergütung bleibt auch mit der EEG-Novelle 2021 fester Bestandteil des Erneuerbare-Energien-Gesetzes. Mit dem Marktprämienmodell können Betreiber von Photovoltaikanlagen sogar noch höhere Erlöse erzielen, indem sie ihren Strom direkt an der Börse verkaufen und zusätzlich zum Stromverkaufserlös eine Marktprämie erhalten.
Sowohl mit der festen Einspeisevergütung, als auch im Rahmen einer Direktvermarktung über das Marktprämienmodell lassen sich Photovoltaikanlagen weiterhin sehr gut kalkulieren und profitabel betreiben. Zur Vergütung und zur Wirtschaftlichkeit einer Solaranlage kann Sie ein qualifizierter Solarteur aus unserem Partnernetzwerk kompetent beraten. Rufen Sie uns einfach an oder senden Sie uns über unser Kontaktformular hier eine Anfrage.


Regionale Photovoltaik-Förderung 2022

Welche Photovoltaik- Förderungen gibt es an Ihrem Standort?

Welche Photovoltaik- Förderungen gibt es an Ihrem Standort?

Sowohl auf Landes- als auch auf Kommunalebene gibt es zahlreiche weitere Programme zur Förderung von Photovoltaik. Die meisten dieser Photovoltaik Förderprogramme beziehen sich auf die Investition in einen Stromspeicher, der in Verbindung mit einer neu in Betrieb genommenen Photovoltaikanlage im jeweiligen Bundesland bzw. in der jeweiligen Kommune installiert wird. Die einzelnen Photovoltaik Förderprogramme sind an spezifische Förderbedingungen geknüpft. Welche davon für Sie in Frage kommt, kann Ihr Fachberater sagen. Starten Sie jetzt die Photovoltaik-Beratung.

Im Bereich der regionalen Photovoltaik-Förderung 2022 herrscht eine große Dynamik, da viele Programme auslaufen und neue aufgesetzt werden. Das Bundeswirtschaftsministerium gibt in seiner Förderdatenbank einen Überblick über alle Photovoltaik Förderprogramme von Bund, Ländern und EU. Ob in Ihrem Fall auch kommunale Photovoltaik Förderungen infrage kommen, muss im Einzelfall geprüft werden.

Beispielhaft werden einige der für 2022 aktiven regionalen Förderprogramme im Folgenden aufgeführt. Weitere Details zu den Bedingungen und der Antragstellung der einzelnen Photovoltaik Förderprogramme erhalten Sie über die angegebenen Links.

Baden-Württemberg bietet neue Förderung für Photovoltaik und Elektromobilität

Seit 1. Dezember 2021 können Betreiber von Photovoltaikanlagen vom Förderprogramm „BW-e-Solar-Gutschein“ profitieren. Durch dieses werden von der Staatsbank für Baden-Württemberg, der L-Bank, die Unterhaltungs- und Betriebskosten für neue vollelektrische Elektrofahrzeuge gefördert. Pro Fahrzeug, das in Baden-Württemberg zugelassen und eingesetzt wird, erhalten Sie Zuschüsse bis zu 1.000 Euro. Wenn im Zuge der Anschaffung eines Elektrofahrzeugs auch eine neue Wallbox installiert werden soll, gibt es einen zusätzlichen Zuschuss in Höhe von bis zu 500 Euro pro Wallbox. Um diese Photovoltaik Förderung in Baden-Württemberg zu erhalten, muss die Wallbox jedoch mehr als 500 Euro gekostet haben und über Ihre Photovoltaikanlage versorgt werden. Starten Sie jetzt Ihre Online-Beratung.

Bayern: Photovoltaik-Förderung aus dem 10.000-Dächer-Programm stark nachgefragt

Bereits im Jahr 2019 hat Bayern ein eigenes Förderprogramm für Photovoltaik-Anlagen in Verbindung mit einem Batteriespeicher ins Leben gerufen. Allerdings war das 10.000-Dächer-Programm gedeckelt. Im April 2022 wurde das Antragsziel erreicht, weshalb das Programm eingestellt wurde. Weiteres Fördergeld wird dann nicht mehr ausgeschüttet.

Durch das 10.000-Dächer-Programm wurden in Bayern in drei Jahren rund 700 Megawatt Solarleistung gefördert. Durch die Kopplung an die Investition in einen Batteriespeicher habe man so einen wichtigen Beitrag zu einer unabhängigeren Stromversorgung geleistet, sagt der bayerische Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger, Freie Wähler.

Im Rahmen des Förderprogramms war ein Zuschuss von 500 bis 3.200 Euro möglich, je nach Größe der Photovoltaik-Anlage. Informationen zu aktuellen Fördermöglichkeiten für PV-Anlagen in Bayern, gibt es beim Solarteur in Ihrer Nähe. Starten Sie jetzt Ihre Online-Beratung.

Berlin: Photovoltaik-Förderung über das Programm „EnergiespeicherPLUS“

In Berlin wird die Investition in einen Stromspeicher in Zusammenhang mit einer neu zu installierenden Photovoltaikanlage über die Photovoltaik-Förderung „EnergiespeicherPLUS“ bezuschusst. Damit Sie von der Förderung für Photovoltaik 2022 in Berlin profitieren können, müssen unter anderem folgende Kriterien erfüllt sein: Bei der Photovoltaikanlage muss es sich um eine netzdienliche Anlage handeln, die mindestens drei Jahre am Installationsort betrieben wird. Zusätzlich muss ein adäquates Größenverhältnis zwischen Stromspeicher und PV-Anlage bestehen. D.h. pro kWh Speicherkapazität muss mindestens 1,2 kWp PV-Leistung installiert werden. Für den Speicher muss außerdem eine Zeitwertersatzgarantie über zehn Jahre vorliegen. Sind alle Voraussetzungen erfüllt, kann jede kWh Speicherkapazität mit 300 Euro bezuschusst werden, die maximale Photovoltaik Förderhöhe beträgt 15.000 Euro.

Da das Haushaltsgesetz vom Berliner Abgeordnetenhaus aufgrund der Neubildung der Berliner Landesregierung noch nicht verabschiedet wurde, kann die Erteilung eines Bescheides auf eingehende Anträge aktuell noch nicht erfolgen. Das Haushaltsgesetz soll voraussichtlich im Juli 2022 verabschiedet und veröffentlicht werden. Welche aktuelle Photovoltaik-Förderung Berlin anbietet, können Ihnen unsere Experten sagen. Starten Sie jetzt Ihre Online-Beratung.

Photovoltaik-Förderung Niedersachen: Land fördert Photovoltaik-Batteriespeicher

Auch in Niedersachsen gibt es finanzielle Unterstützung für einen Photovoltaik-Batteriespeicher in Verbindung mit dem Neubau oder der Erweiterung einer bestehenden Photovoltaikanlage. Die Photovoltaik-Förderung 2022 besteht aus einem Zuschuss von bis zu 40% der Kosten für den Batteriespeicher. Eine wichtige Voraussetzung ist, dass die neu installierte Photovoltaikanlage eine Leistung von mindestens 4 kWp aufweist bzw. dass die bestehende Anlage um mindestens 4 kWp erweitert wird. Zusätzlich können Boni für die Installation eines Ladepunktes für Elektrofahrzeuge und für Anlagen mit einer Leistung von über 10 kWp sowie für die Überdachung von Parkflächen oder sonstiger baulicher Anlagen mit aufgeständerten PV-Anlagen gewährt werden. Die maximale Förderhöhe liegt bei 50.000 Euro. Das Programm kann mit weiteren Förderungen des Bundes oder der EU kombiniert werden. Welche aktuelle Photovoltaik-Förderung Niedersachsen anbietet, können Ihnen unsere Experten sagen. Starten Sie jetzt Ihre Online-Beratung.

Nordrhein-Westfalen bietet Zuschüsse für Batteriespeicher in Kombination mit neuer Photovoltaikanlage

Über das Förderprogramm "progres.nrw Klimaschutztechnik" bezuschusst das Land Nordrhein-Westfalen die Investition in einen stationären elektrischen Batteriespeicher, wenn dieser an eine neu installierte Photovoltaikanlage angeschlossen wird. Dabei muss die PV-Leistung in kWp in einem Verhältnis von maximal 1:3 zur Speicherkapazität des Stromspeichers stehen. Pro Photovoltaikanlage und Standort wird maximal ein Speichersystem gefördert. Pro kWh Speicherkapazität ist durch die Photovoltaik-Förderung NRW ein Zuschuss von 100 Euro möglich. Die maximale Förderhöhe beträgt 75.000 Euro pro Gebäude und Standort. Die Photovoltaik-Förderung 2022 "progres.nrw Klimaschutztechnik" kann über das Antragsformular beantragt werden. Es ist das Nachfolgeprogramm von "progres.nrw Markteinführung", das zum 1. Juli 2021 beendet wurde. Welche aktuelle Photovoltaik-Förderung NRW anbietet, können Ihnen unsere Experten sagen. Starten Sie jetzt Ihre Online-Beratung.

Rheinland-Pfalz fördert Stromspeicher mit bis zu 1.000 Euro

Rheinland-Pfalz unterstützt über das „Solar-Speicher-Programm“ die Neuinstallation von Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von mindestens 5 kWp in Zusammenhang mit Batteriespeichern. Die Solarförderung Rheinland-Pfalz ist zwar im November 2021 ausgelaufen, soll aber demnächst neu aufgelegt werden. Die Photovoltaik-Förderung 2022 fördert dann erneut die Investition in fest installierte Batteriespeicher. Heimspeicher in Privathaushalten mit einer Kapazität von mindestens 5 kWh können mit 100 Euro pro kWh Speicherkapazität und maximal 1.000 Euro insgesamt gefördert werden. Das Solar-Speicher-Programm II befindet sich aktuell noch in Vorbereitung. Welche aktuelle Photovoltaik-Förderung Rheinland-Pfalz anbietet, können Ihnen unsere Experten sagen. Starten Sie jetzt Ihre Online-Beratung.

Photovoltaik-Förderung Thüringen 2022: „Solar Invest“ bezuschusst Photovoltaikanlagen mit Speicher

Thüringen gewährt mit dem Photovoltaik Förderprogramm „Solar Invest“ Zuschüsse von bis zu 900 Euro pro kWp installierter Leistung für Photovoltaikanlagen bis 10 kWp in Kombination mit einem Stromspeicher. Der Fördersatz sollte nicht weniger als 10% betragen und kann bis zu 80% der förderfähigen Ausgaben decken. Dabei kann die Fördersumme maximal 100.000 Euro betragen. Die Photovoltaik Förderung in Thüringen ist nur möglich, wenn der erzeugte Strom zu 100% selbst genutzt wird. Wird zusätzlich zur Photovoltaikanlage ein Solarspeicher installiert, kann dieser ebenfalls gefördert werden. Voraussetzung für die Speicherförderung 2022 ist, dass mindestens 60% der erzeugten Energie selbst verbraucht werden. Pro kWh Speicherleistung ist dann ein Zuschuss von 300 Euro möglich. Anfang April 2022 wurde der Fördertopf aufgefüllt, aber gleich wieder geleert. Aktuell gibt es in Thüringen daher keine regionale Förderung. Wie Sie dennoch möglichst günstig an Ihre Photovoltaik-Anlage kommen, erfahren Sie in Ihrer Online-Beratung.

Sachsen: Photovoltaik-Förderung in Verbindung mit Batteriespeicher

In Sachsen gibt es eine Förderung für Photovoltaik nur in Verbindung mit Batteriespeichern. Die Förderrichtlinie Speicher ermöglicht einen Zuschuss für Batteriespeicher für elektrische Energie auch in Verbindung mit einer Photovoltaikanlage. Das Programm ist gedeckelt, man sollte also nicht lange zögern, um einen Zuschuss zu bekommen. Anträge für das Programm können ab dem 14. Februar 2022 ausschließlich über das Förderportal gestellt werden. Die Mindestkapazität des Speichers muss 8 kWh betragen, die gekoppelte Photovoltaikanlage muss mindestens eine Kapazität von 5 kWp haben oder um 9 kWp erweitert worden sein. Stromspeicher erhalten eine Sockelförderung von 500 Euro sowie weitere 200 Euro pro kWh Nutzkapazität. Welche aktuelle Photovoltaik-Förderung Sachsen anbietet, können Ihnen unsere Experten sagen. Starten Sie jetzt Ihre Online-Beratung.

Jetzt zu Photovoltaik Förderungen 2022 beraten lassen

Unsere Solar-Fachpartner beraten Sie gerne kostenlos und unverbindlich. So finden Sie einfach heraus, welche Fördermöglichkeiten für Sie infrage kommen. Hier Beratung starten.


Kommunale Photovoltaik-Förderung 2022

Zahlreiche deutsche Städte und Kommunen bieten ebenfalls Solar-Förderprogramme an, darunter unter anderem Aachen, Berlin, Düsseldorf, Freiburg, Köln, München, Münster und Stuttgart. Hier finden Sie eine Übersicht der aktuellen Fördermöglichkeiten ohne Anspruch auf Vollständigkeit oder Gewähr. Viele der Förderprogramme haben ein gedeckeltes Budget, das je nach Stand der Antragsstellung auch ausgeschöpft sein kann.

Welche Zuschüsse oder Finanzierungshilfen aktuell in Ihrer Region angeboten werden, können Sie in der Regel bei Ihrer Stadt- oder Gemeindeverwaltung in Erfahrung bringen.

Unsere regionalen Fachpartner beraten Sie gerne zu spezifischen Förderprogrammen in Ihrer Stadt.

Photovoltaik-Förderung Aachen

Die Stadt Aachen hat seit Anfang 2020 ein kommunales Förderprogramm für Photovoltaik.

Gefördert werden :

  • PV-Anlagen mit einer Leistung ab 1 Kilowattpeak (kWp)
  • Stromspeicher bis 20 kWh Bruttospeicherkapazität
  • Steckersolargeräte mit einer Leistung von 150 bis 600 VA
  • die Umrüstung einer Post-EEG-Anlage auf Eigenverbrauch
  • solarthermische Anlagen
  • kombinierte Solar-Gründächer
  • Solar-Nachbarschaftsfeste

Die Förderhöhe für die einzelnen Bereiche und weitere Rahmenbedingungen sind in der Richtlinie zur Förderung von Solaranlagen in der Stadt Aachen.
Photovoltaikanlagen erhalten eine Mindestförderung von 500 Euro für Anlagen mit einer Leistung von 1 bis 2 kWp. Anlagen mit einer Leistung von über 2 bis 5 kWp erhalten 750 Euro Förderung, von 5 bis 10 kWp sind es 1.000 Euro.
Bei einer Leistung zwischen 10 und 20 kWp gibt es für jedes weitere Kilowatt 75 Euro und über 20 bis 30 kWp noch mal 50 Euro je kWp.

Solarthermische Anlagen für die Wasseraufbereitung werden pauschal mit 700 Euro gefördert. Ist auch die Heizungsunterstützung angeschlossen, gibt es pauschal sogar 1.000 Euro.

Post-EEG-Anlagen erhalten von der Stadt Aachen eine Förderung von pauschal 200 Euro. Stecker-Solargeräte werden pauschal mit 100 Euro gefördert.

Welche Photovoltaik-Förderung Aachen anbietet, erfahren Sie bei unseren Experten. Starten Sie jetzt Ihre Online-Beratung.

Photovoltaik-Förderung Berlin

In Berlin wird die Investition in einen Stromspeicher in Zusammenhang mit einer neu zu installierenden Photovoltaikanlage über die Photovoltaik-Förderung „EnergiespeicherPLUS“ bezuschusst. Damit Sie von der Förderung für Photovoltaik 2022 in Berlin profitieren können, müssen unter anderem folgende Kriterien erfüllt sein: Bei der Photovoltaikanlage muss es sich um eine netzdienliche Anlage handeln, die mindestens drei Jahre am Installationsort betrieben wird. Zusätzlich muss ein adäquates Größenverhältnis zwischen Stromspeicher und PV-Anlage bestehen. D.h. pro kWh Speicherkapazität muss mindestens 1,2 kWp PV-Leistung installiert werden. Für den Speicher muss außerdem eine Zeitwertersatzgarantie über zehn Jahre vorliegen. Sind alle Voraussetzungen erfüllt, kann jede kWh Speicherkapazität mit 300 Euro bezuschusst werden, die maximale Photovoltaik Förderhöhe beträgt 15.000 Euro.

Da das Haushaltsgesetz vom Berliner Abgeordnetenhaus aufgrund der Neubildung der Berliner Landesregierung noch nicht verabschiedet wurde, kann die Erteilung eines Bescheides auf eingehende Anträge aktuell noch nicht erfolgen. Das Haushaltsgesetz soll voraussichtlich im Juli 2022 verabschiedet und veröffentlicht werden.

Welche Photovoltaik-Förderung Berlin anbietet, erfahren Sie bei unseren Experten. Starten Sie jetzt Ihre Online-Beratung.

Photovoltaik-Förderung Bonn

Die Stadt Bonn hat ein eigenes Förderprogramm Photovoltaik und zahlt eine Förderung für Photovoltaik-Anlagen bis zu einer Größe von 30 Kilowattpeak (kWp). Dabei gibt es für die ersten zehn kWp je 200 Euro und darüber hinaus bis 30 dann 150 Euro/kWp. Wird die Anlage mit einer Dachbegrünung kombiniert gibt es weitere 50 Euro/kWp. Auch Mieterstrommodelle oder PVT-Kollektoren lösen eine zusätzliche Förderung aus. Sogar kleine Stecker-Solargeräte können eine Förderung von bis zu 100 Euro erhalten.

Welche Photovoltaik-Förderung Bonn anbietet, erfahren Sie bei unseren Experten. Starten Sie jetzt Ihre Online-Beratung.

Photovoltaik-Förderung Braunschweig

Die Stadt Braunschweig hat ein eigenes Förderprogramm Photovoltaik auf, das jedoch bereits ausgeschöpft ist. 2023 soll es aber eine Neuauflage geben. Auch bisherige Förderprogramme waren immer gedeckelt, weshalb es sich empfiehlt, zügig einen Antrag zu stellen, bevor das Budget vergeben ist. Zuletzt gab es für PV-Anlagen eine Mindestförderung von 500 Euro sowie ab einer Anlagengröße von 10 kWp 200 Euro für jedes weitere kWp.

Fassaden- oder Gründachanlagen sowie Stromspeicher wurden zusätzlich gefördert.

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Photovoltaik-Förderung Düsseldorf

Mit dem Programm Klimafreundliches Wohnen und Arbeiten in Düsseldorf fördert die Stadt viele Investition zur nachhaltigen Sanierung von Gebäuden oder zum Ausbau von erneuerbaren Energien. Gefördert werden unter anderem Photovoltaik-Anlagen, optimierte Heizungsanlagen, Wandladestationen, Wärmedämmung, Fenstererneuerungen, aber auch Beratungsleistungen.

Neu installierte Photovoltaik-Anlagen werden bis zu einer Leistung von 30 Kilowattpeak (kWp) gefördert. Für kleine Anlagen mit maximal 1 kWp beträgt die Förderung pauschal 700 Euro. Photovoltaik-Anlagen mit bis zu 5 kWp erhalten 1.300 Euro Förderung. Bei Anlagen bis zu 10 kWp beträgt die Förderung pauschal 2.000 Euro. Anlagen zwischen 10 und 30 kWp erhalten eine Förderung von 10% der anrechenbaren Brutto-Investitionskosten.

Die Förderung für die Integration intelligenter Messtechnik bei PV-Anlagen in Zwei- oder Mehrfamilienhäuser beträgt 40% der anrechenbaren Brutto-Investitionskosten – maximal jedoch 4.000 Euro.

Wer seine neue Photovoltaik-Anlage mit Speicher ausrüstet, kann eine weitere Förderung erhalten. Dabei muss ein Autarkiegrad von 50% belegt werden. Das heißt, die Anlage muss theoretisch mindestens die Hälfte des selbst verbrauchten Stroms produzieren und bereitstellen können. Gefördert werden 30% der Brutto-Investitionskosten für den Einbau des Batteriespeichersystems, wobei pro Photovoltaik-Anlage nur ein Speicher gefördert werden kann.

Wichtig ist, dass die Förderung beantragt und genehmigt werden muss, bevor die Aufträge erteilt werden. Mehr Informationen dazu gibt es beim Amt für Umwelt- und Verbraucherschutz der Stadt Düsseldorf.

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Photovoltaik-Förderung Erlangen

Die Stadt Erlangen hat eine eigenes Förderprogramm mit Zuschüssen für CO2-mindernde Maßnahmen an Gebäuden. Neben Investitionen in Erdwärme oder eine bessere Dämmung sind dabei auch Photovoltaik-Anlagen förderfähig.

Gefördert wird die Neuerrichtung oder Erweiterung von fest installierten Photovoltaik-Anlagen mit 150 Euro je Kilowattpeak (kWp), maximal jedoch mit 4.500 Euro. Plug-In-PV-Anlagen können mit maximal 300 Euro gefördert werden.

Batteriespeicher für Photovoltaik-Anlagen können mit 150 Euro je Kilowattstunde nutzbare Speicherkapazität gefördert werden, maximal mit 1.050 Euro.

Die Anträge müssen über das Amt für Umweltschutz und Energiefragen der Stadt Erlangen gestellt werden.

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Photovoltaik-Förderung Essen

Seit Anfang Januar 2022 fördert die Stadt Essen Photovoltaikanlagen und Solarthermieanlagen. Dies geschieht im Rahmen des Förderprogramms „Solarenergie für Essen“. Unterstützt wird die Neuinstallation von Photovoltaikanlagen und thermischen Solaranlagen im Essener Stadtgebiet. Die neue Photovoltaik Förderung 2022 kann sowohl für Bestandsgebäude als auch für Neubauten auf der Antragsseite der Stadt Essen beantragt werden.

Für Solarthermieanlagen die zur Warmwasserbereitung genutzt werden, beträgt die Förderung pauschal 700 Euro. Wenn die Solarthermieanlage zusätzlich die Heizung unterstütz, beträgt der Förderbetrag pauschal 1.000 Euro.

Photovoltaikanlagen werden von 1 kWp bis maximal 40 kWp Leistung gefördert. Hier beträgt die Photovoltaik Förderung:

  • 1 bis 2 kWp: 500 Euro
  • über 2 bis 5 kW: 750 Euro
  • über 5 bis 10 kW: 1.000 Euro
  • über 10 bis 40 kW: 100 Euro je angefangener kWp

Darüber hinaus bietet die Stadt Essen Boni für PV-Anlagen auf Gründächern oder Fassaden sowie für Mieterstrom. Welche Photovoltaik-Förderung Essen anbietet, erfahren Sie bei unseren Experten. Starten Sie jetzt Ihre Online-Beratung.

Photovoltaik-Förderung Freiburg

Die Stadt Freiburg hat eines der ältesten Förderprogramme Deutschlands und unterstützt private Hausbesitzer bereits seit 2002 in drei Themengebieten:

  • erneuerbare Stromerzeugung mit Photovoltaik
  • Gebäudehülle optimal dämmen
  • effiziente Heizung und Lüftung

Die Stadt Freiburg zahlt über ihr Förderprogramm Klimafreundlich Wohnen gleich mehrere Zuschüsse im Zusammenhang mit einer Solaranlage:

  • Photovoltaik-Anlagen werden mit 150 Euro je Kilowattpeak (kWp) gefördert. Dabei muss die Leistung der PV-Anlage mindestens 0,02 kWp je Quadratmeter Wohnfläche betragen. Die Mindestförderung beträgt 200 Euro, maximal gibt es  naEuro.
  • Batteriespeicher für Photovoltaik-Anlagen werden im Verhältnis 1:1 zur PV-Anlage gefördert. Die das Verhältnis übersteigende Speicherkapazität ist nicht förderfähig. Auc hier gibt es maximal 1.500 Euro Förderung und mindestens 150 Euro.
  • Außerdem zahlt Freiburg eine Förderung für die erste Steuererklärung nach Inbetriebnahme der PV-Anlage. Hier sind 500 Euro Zuschuss für Steuerberatung möglich.

Grundsätzlich müssen alle Anträge spätestens sechs Monate nach Abschluss der Maßnahmen eingereicht sein. Die Förderungen können auch mit anderen Zuschüssen aus dem städtischen Programm gefördert werden. Die maximale Zuwendung pro Haushalt beträgt jedoch 25.000 Euro.

Welche Photovoltaik-Förderung Freiburg anbietet, erfahren Sie bei unseren Experten. Starten Sie jetzt Ihre Online-Beratung.

Photovoltaik-Förderung Gelsenkirchen

Die Stadt Gelsenkirchen hatte ein eigenes Förderprogramm für Photovoltaik-Anlagen vor. Dabei wurden PV-Anlagen unabhängig von ihrer Leistung pauschal mit 300 Euro gefördert. Aktuell ist das Budget jedoch ausgeschöpft und es können keine Anträge mehr gestellt werden. Es ist jedoch möglich, dass die Stadt den Fördertopf neu füllt.

Welche Photovoltaik-Förderung Gelsenkirchen anbietet, erfahren Sie bei unseren Experten. Starten Sie jetzt Ihre Online-Beratung.

Photovoltaik-Förderung Hannover

In Hannover können Photovoltaik-Anlagen gefördert werden, wenn sie in Kombination mit einer hochwertigen Dachdämmung realisiert werden. Einen Antrag kann jede Eigentümerin und jeder Eigentümer eines Gebäudes in der gesamten Region Hannover stellen. Die Förderung gilt zum Beispiel für Ein- und Mehrfamilienhäuser, Vereinsgebäude und gewerblich genutzte Gebäude sowie kommunale Liegenschaften.

Die Höhe des Zuschusses nach der Dach-Solar-Förderung richtet sich in diesem Fall aber nicht nach der Leistungsstärke der Photovoltaik-Anlage, sondern nach der gedämmten Dachfläche. Die Region Hannover zahlt dabei einen Zuschuss von 50 Euro pro Quadratmeter Fläche, maximal aber 50.000 Euro oder 50% der förderfähigen Kosten.

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Photovoltaik-Förderung Karlsruhe

Die Stadt Karlsruhe hat einen eigenen Fördertopf, den sie jährlich mit zwei Millionen Euro füllt. Wer den Klimabonus Karlsruhe erhalten will, kann dies für eine Photovoltaik-Anlage auf dem eigenen Dach bekommen. Die Förderung richtet sich dabei nicht nur nach der Größe der Photovoltaik-Anlage, sondern auch nach der Wohnfläche des Hauses. Sie kann zwischen 500 und 2.500 Euro betragen. Außerdem gibt es Bonuszahlungen für Steuerberatungskosten, Fassaden-Photovoltaik und PVT-Modulanlagen. Der Zuschussantrag kann noch innerhalb eines Jahres nach der Installation gestellt werden.

Welche Photovoltaik-Förderung Karlsruhe anbietet, erfahren Sie bei unseren Experten. Starten Sie jetzt Ihre Online-Beratung.

Photovoltaik-Förderung Köln

Die Stadt Köln hat ein Förderprogramm Altbausanierung und Energieeffizienz, über das sie unter anderem auch neue Photovoltaik-Anlagen bezuschusst. Gefördert werden neu installierte PV-Anlagen mit einer Leistung bis 30 Kilowattpeak (kWp). Der Förderantrag kann erst gestellt werden, wenn die ordnungsgemäße und sichere Inbetriebnahme durch ein geeignetes Fachunternehmen bescheinigt wird. Hierzu reicht das Inbetriebnahme-Protokoll. Auch der PV-Anlagenpass wird als Nachweis anerkannt. Die Photovoltaik-Förderung in Köln beträgt 250 Euro je kWp. Gefördert werden Anlagen bis zu einer Größe von 50 kWp.

Welche Photovoltaik-Förderung Köln anbietet, erfahren Sie bei unseren Experten. Starten Sie jetzt Ihre Online-Beratung.

Photovoltaik-Förderung Krefeld

Die Stadt Krefeld fördert über ihr Programm Klimafreundliches Wohnen Photovoltaik-Anlagen mit 100 Euro je Kilowattpeak (kWp), maximal 1.000 Euro Förderung sind möglich. Einen Extra-Zuschuss von bis zu 1.500 Euro gibt es für die gleichzeitige Installation eines Stromspeichers oder die Ertüchtigung der Gebäude-Elektrik. Thermische Solaranlagen, mit denen die Warmwasser- oder Heizkosten gesenkt werden können, sind ebenfalls förderfähig.

Welche Photovoltaik-Förderung Krefeld anbietet, erfahren Sie bei unseren Experten. Starten Sie jetzt Ihre Online-Beratung.

Photovoltaik-Förderung Mannheim

In Kooperation mit dem kommunalen Versorger MVV hat die Stadt Mannheim ihren Fördertopf für Photovoltaik-Anlagen neu gefüllt. Der erste Fördertopf im Frühjahr 2021 war in Rekordzeit ausgeschöpft. Nun geht es in einer zweiten Runde um den weiteren Ausbau der Solarenergie in Mannheim. Mit dem SolarBonus für Mannheim werden neue Photovoltaik-Anlagen mit einem Bonus von 120 Euro brutto pro Kilowattpeak (kWp) installierter Leistung bezuschusst. Maximal kann dabei je Photovoltaik-Anlage ein Bonus in Höhe von bis zu 1.200 Euro brutto bei 10 kWp gewährt werden. Für eine Anlage mit einem Stromspeicher werden pauschal 200 Euro brutto extra ausbezahlt. Auch ein Steuerberatungsgutschein im Wert von 100 Euro brutto ist Teil des Mannheimer Förderangebots.

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Photovoltaik-Förderung München

Die Stadt München hat ein eigenes Förderprogramm für Altbausanierung und Energieeffizienz. Es fördert auch neue Photovoltaik-Anlagen. Anders als bei anderen Städten werden dabei auch PV-Anlagen bezuschusst, deren Leistung 30 Kilowattpeak (kWp) übersteigt. Förderfähig sind dabei aber nur die ersten 30 kWp.

Für die ersten 10 kWp zahlt München eine Förderung von 200 Euro je kWp. Jedes weitere kWp bis 30 kWp wird noch mit 100 Euro bezuschusst. Somit ist eine Förderung von bis zu 4.000 Euro möglich. Zudem gibt es weitere Zuschüsse für Fassadenanlagen sowie für Anlagen auf denkmalgeschützten Gebäuden.

PV-Anlagen mit Speicher erhalten noch eine zusätzliche Förderung. Batteriespeicher erhalten 300 Euro je kWp, maximal jedoch 50 Prozent der förderfähigen Investitionskosten oder 15.000 Euro. Für die Ersatzstromfähigkeit bzw. Inselfähigkeit der Anlage gibt es noch einen Zuschlag von 500 Euro auf die Förderung.

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Photovoltaik-Förderung Münster

Die Stadt Münster hat ein Förderprogramm Klimafreundliche Wohngebäude und zahlt eine Förderung für Photovoltaik-Anlagen auf einem Gründach, an Fassaden oder auf einem Mehrfamilienhaus. Dabei beträgt der Zuschuss 300 Euro/kWp. Für einen Batteriespeicher kann es je nach Größe der Anlage und Art des Speichers noch mal zwischen 750 und 3.000 Euro Zuschuss geben. Für netzdienliche Photovoltaik – in Form von netzdienlicher Speicherladung, Ladestation oder Wärmepumpe – können nochmal je 500 Euro Förderung abgerufen werden. Kleinere Anlagen werden nicht gefördert. Die Photovoltaik-Anlage muss mindestens 5 kWp erzeugen.

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Photovoltaik-Förderung Stuttgart

Mit der Stuttgarter Solaroffensive fördert die Stadt Stuttgart den Ausbau von erneuerbaren Energien. Das umfangreiche städtische Förderpaket ist Teil des Aktionsprogramms "Weltklima in Not – Stuttgart handelt".

Beim Bau von PV‐Anlagen auf oder an Gebäuden werden begleitende Maßnahmen wie die Ertüchtigung der elektrischen Installationen, die Einrichtung des Zählerplatzes, das Stellen eines Baugerüsts oder Statikarbeiten gefördert. Da diese Positionen oft sehr kostenintensiv sind, soll die Förderung über die Schwelle zur Umsetzung helfen. Dies gilt insbesondere auch für Mieterstromanlagen, bei denen häufig ein höherer finanzieller Aufwand entsteht, um das notwendige Messkonzept umzusetzen. Der Fördersatz ist dabei abhängig von der Größe der Anlage. Bei jedem Kilowatt‐Peak (kWp) an installierter Leistung steigt der maximale Fördersatz um 350 Euro. Wird Photovoltaik über einer Dachbegrünung oder an der Gebäudefassade installiert, erhöht sich der Fördersatz auf bis zu 450 Euro je kWp.

Was wird gefördert?

  • Begleitende Maßnahmen bei der Planung, Errichtung und Inbetriebnahme von Photovoltaik-Anlagen
  • Netzdienliche Stromspeicher zur Erhöhung des Eigenverbrauchs bei neuen Photovoltaik‐Anlagen
  • Die Errichtung von Ladeinfrastruktur für E‐Fahrzeuge in Verbindung mit Photovoltaik‐Anlagen

Wie hoch ist die Förderung?

  • Begleitende Maßnahmen bei PV‐Anlagen: max. 50 % der Kosten und max. 50.000 Euro, genaue Beträge je kWp
  • Netzdienliche Stromspeicher: 300 Euro je kWp, max. 10.000 Euro
  • 1.000 Euro je Ladesäule/Wallbox, 250 Euro je Ladepunkt, max. 30.000 Euro

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Photovoltaik-Förderung Wiesbaden

Die hessische Landeshauptstadt Wiesbaden gewährt im Rahmen ihres Förderprogramms Solarstrom Zuschüsse für Photovoltaik-Anlagen, Batteriespeicher und eventuell notwendige Sanierungsmaßnahmen im Bereich des netzseitigen Anschlusses.

Neue PV-Anlagen an Außenwandflächen, auf Garagen, Carports, Terrassen sowie Dachflächen erhalten einen Zuschuss gestaffelt nach Leistungsstärke der Anlage:

  • bis 3,0 Kilowattpeak (kWp) pauschal 300 Euro
  • bis 6,0 kWp pauschal 400 Euro
  • größer als 6,0 kWp pauschal 500 Euro

Wird zusätzlich ein Batteriespeicher installiert, verdoppelt sich der jeweilige Zuschuss. Wird als Voraussetzung für die Einbindung der neuen Photovoltaikanlage die Neuerrichtung oder Modernisierung der Zählerplatzanlage notwendig, gibt es hierfür einen Zuschuss von bis zu 250 Euro. Komponente zur Anlagenüberwachung oder -optimierung können mit 100 Euro gefördert werden.

Der Förderantrag muss vor Beauftragung der Maßnahme gestellt und bei der Klimaschutzagentur Wiesbaden eingereicht werden. Die Förderzusage und die Auszahlung des Förderzuschusses erfolgt nach Durchführung der Maßnahme unter Vorlage der Schlussrechnung, des Inbetriebsetzungsprotokolls mit dem Netzbetreiber und eines Verwendungsnachweises. Im Verwendungsnachweis bestätigt der beauftragte Fachbetrieb die fachgerechte Durchführung der Maßnahme.

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Photovoltaik-Zuschüsse von Energieversorgern

Auch diverse Energieversorgungsunternehmen stellen ihren Kunden Fördermittel für die Errichtung ihrer Photovoltaikanlage bereit. Verschiedene Stadtwerke gewähren ihren Kunden beispielsweise einen Aufschlag auf die gesetzliche Einspeisevergütung. Zudem werden teilweise einmalige Investitionszuschüsse zur neuen Anlage angeboten. Natürlich kommt man in der Regel nur als Kunde des Stromanbieters in den Genuss solcher Förderungen. Ein erfahrener Solar-Fachbetrieb kann Sie bei der Auswahl sinnvoller Förderinstrumente unterstützen.
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Photovoltaik-Förderung 2022: Das plant die Ampelregierung

Die neue Bundesregierung plant in den kommenden Jahren einen massiven Ausbau der Solarenergie. Bis 2030 sollen 80 Prozent des zu erwartenden Strombedarfs aus erneuerbaren Energien kommen. Die erzeugte Solarenergie soll bis dahin auf 200 Gigawatt PV-Leistung steigen. Damit das gelingt müssen in den kommenden acht Jahren aber noch rund 140 Gigawatt Leistung zugebaut werden.

Damit dieses ehrgeizige Ziel erreicht wird, will die Bundesregierung bürokratische Hürden abbauen und Verfahren vereinfachen. Weil gleichzeitig eine Photovoltaik-Pflicht für Neubauten kommt, ist mit einem Nachfrageschub zu rechnen. Wer also noch 2022 von der Photovoltaik-Förderung profitieren will, sollte sich zügig beraten lassen.

Auf bundesweiter Ebene wird Solarstrom über die Einspeisevergütung gefördert. Anlagenbetreiber bekommen dabei Geld für den Strom, den sie nicht selbst verbrauchen, sondern ins öffentliche Netz einspeisen. Die Förderung geht jedoch zurück, aktuell liegt sie noch bei fünf bis sieben Cent je kWh, je nach Anlagengröße. Bisher wird die Einspeisevergütung über die EEG-Umlage finanziert. Das ist ein Aufschlag auf den Strompreis, den alle Verbraucher zahlen. Die Ampelregierung hat jedoch angekündigt, die EEG-Umlage abzuschaffen, um die Verbraucher und auch Selbstversorger zu entlasten. Wann genau die Umlage wegfällt, ist noch nicht klar. „Der Spiegel“ berichtet, dass es bereits im Juli passiert, beschlossen ist die Abschaffung jedoch zum Jahreswechsel 2022/23.

Die EU hat beschlossen, dass Photovoltaik-Anlagen in der Anschaffung und Installation von der Mehrwertsteuer befreit werden können. Ob dies national umgesetzt wird, entscheiden die einzelnen Mitgliedsstaaten selbst. Was Deutschland hier vorhat, ist noch nicht bekannt.

FAZIT: Auch wenn noch einige Fragen offen sind, bleibt klar: Strom aus Photovoltaik für den Eigenverbrauch bleibt in Zukunft ein verlässliches Mittel, um sich gegen die Schwankungen des Marktes abzusichern. Wer seinen eigenen Strom erzeugt, investiert in die Altersvorsorge und in finanzielle Sicherheit.

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Photovoltaik-Förderung: Was ist das EEG-Osterpaket?

Das Osterpaket geht auf eine Initiative des grünen Wirtschaftsministers Robert Habeck zurück. Es enthält mehrere Maßnahmen, um den Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland systematisch zu fördern. Das betrifft vor allem die Windkraft- und die Photovoltaik-Förderung.

Habeck plant unter anderem, die Vergütung für Volleinspeiser anzuheben. Also für Besitzer einer Photovoltaik-Anlage, die ihren Strom komplett ins Netz einspeisen und diesen nicht selbst verbrauchen. Sie sollen künftig eine Vergütung von bis zu 13,8 Cent/kWh erhalten. Allerdings ist es auch unter diesen Voraussetzungen günstiger, Strom selbst zu produzieren, als diesen beim Versorger einzukaufen.

Zudem soll die Degression der Einspeisevergütung bis Anfang 2024 ausgesetzt werden. Das heißt, dass die PV-Einspeisevergütung 2022 für lange Zeit konstant bleiben soll.

Weitere Maßnahmen beziehen sich auf den Ausbau von Flächenanlagen, etwa auf landwirtschaftlichen Flächen, oder was die Möglichkeit angeht, auch Großanlagen schnell und unbürokratisch zu realisieren. Das EEG-Osterpaket zur Photovoltaik-Förderung wurde vom Kabinett beschlossen.

EEG 2023: Was steht im neuen Entwurf?

Anfang April hat die Bundesregierung ihren Entwurf für die nächste Version des Erneuerbare Energien-Gesetzes (EEG) vorgestellt. Was steht drin?

Schon in der aktuellen Fassung, dem EEG 2021, ist vorgegeben, dass bis 2030 der Großteil der in Deutschland verbrauchten Energie aus erneuerbaren Quellen kommen soll. 80 Prozent lautet die Vorgabe. Diese Quote wird im neuen Entwurf bestätigt, allerdings wurde der prognostizierte Stromverbrauch deutlich angehoben, vor allem weil Strom im Wärmesektor eine größere Rolle spielen wird. So wurde etwa das Ausbauziel von Solarenergie von 200 auf 215 Gigawatt erhöht.

Stromerzeugung und die Energieversorgung gelten nun als Bausteine der öffentlichen Sicherheit, sie seien von "überragendem öffentlichen Interesse". Daraus sollen Anlagenbetreiber eine höhere Rechtssicherheit erhalten. Das kann Betreiber von privaten Photovoltaik-Anlagen betreffen. Eine größere Rolle wird es wohl aber bei den Planungs- und Genehmigungsverfahren von Windkraft-Anlagen spielen. Auch das Zusammenspiel von nachhaltiger Stromerzeugung und Umwelt- oder Denkmalschutz wurde erleichtert.

Für Betreiber von Photovoltaik-Anlagen ist die angepasste Vergütung interessant. Wer seinen Strom aus der Photovoltaik-Anlage komplett ins Netz einspeist, erhält künftig 1,3 Cent mehr pro kWh als bisher. Der Vergütungssatz soll von 12,5 auf 13,8 Cent steigen. Das bedeutet aber nicht, dass man nun vom Eigenverbrauch auf die Volleinspeisung umsatteln sollte. Denn es ist immer noch deutlich günstiger, den selbst erzeugten Strom zu verbrauchen, als Strom beim Versorger einzukaufen.

Eine umfangreiche Gegenüberstellung des aktuell gültigen EEG 2021 mit dem Entwurf des EEG 2023 hat die Stiftung Umweltrecht erarbeitet. Sie vergleicht dabei den gut 300 Seiten langen Gesetzesentwurf Absatz für Absatz. Die vergleichende Synopsis ist auf der Website der Stiftung einsehbar und wird laufend aktualisiert.


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Zwischen einem günstigen und einem teuren Photovoltaik-Angebot können 30% bis 60% Preisunterschied liegen. Das kann bei einer durchschnittlichen Einfamilienhaus PV-Anlage (5 kWp - 10 kWp Photovoltaikanlage) mehrere tausend Euro Differenz ausmachen. Deshalb sollten Photovoltaikinteressenten drei bis vier Vergleichsangebote von geprüften Fachbetrieben einholen, bevor sie sich entscheiden. Damit die Anlage ideal an die jeweiligen Gegebenheiten angepasst werden kann, sollte dem Angebot eine professionelle Begutachtung der Dachfläche vor Ort vorausgehen. Sparen Sie daher Photovoltaik Kosten und fordern Sie hier unverbindlich mehrere Vergleichsangebote an.


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Photovoltaik-Förderung - häufig gestellte Fragen

Im Folgenden haben wir die am häufigsten gestellten Fragen zu Photovoltaik Förderung für Sie nebst Antworten aufgeführt:


Welche Photovoltaik-Förderung gibt es?

In Deutschland gibt es mehrere Programme zur Photovoltaik-Förderung. Neben der im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) geregelten Einspeisevergütung, bietet z.B. die KfW-Bank mit dem Kredit 270 „Erneuerbare Energien – Standard“ eine zinsgünstige Investitionsunterstützung. Darüber hinaus bieten verschiedene Bundesländer und Kommunen regionale Förderungen für Photovoltaik und Stromspeicher an.

Wie hoch ist die staatliche Photovoltaik-Förderung?

Der Staat fördert die Stromproduktion mit Photovoltaikanlagen über die sogenannte Einspeisevergütung. Über einen Zeitraum von 20 Jahren erhalten Solarstromproduzenten für jede in das öffentliche Stromnetz eingespeiste kWh Strom eine feste Summe. Wie hoch die Einspeisevergütung im Einzelfall ausfällt, hängt mit dem Zeitpunkt der Inbetriebnahme der Anlage sowie der Anlagengröße zusammen. Im Mai 2022 liegt sie für Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von bis zu 10 kWp bei 6,53 Cent pro kWh, für Photovoltaikanlagen zwischen 10 und 40 kWp bei 6,34 Cent pro kWh und für Photovoltaikanlagen größer als 40 kWp bei 4,96 Cent pro kWh.

Wie kann ich KfW-Förderung für Photovoltaik beantragen?

Die Kreditbank für Wiederaufbau (KfW) fördert die Installation von Photovoltaikanlagen über die Vergabe des zinsgünstigen Investitionskredits 270 „Erneuerbare Energien – Standard“. Die Anträge auf KfW-Förderung stellen Sie bei Ihrem örtlichen Kreditinstitut. Wichtig ist, dass die Förderung beantragt wird, bevor mit dem Vorhaben begonnen wird.

Was ist die Photovoltaik-Einspeisevergütung?

Die Einspeisevergütung ist ein im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) verankerter Fördermechanismus für Solarstrom. Betreiber einer Photovoltaikanlage haben 20 Jahre lang das Recht, ihren selbst produzierten Strom in das öffentliche Stromnetz einzuspeisen. Die Stromnetzbetreiber sind dazu verpflichtet, diesen Strom abzunehmen. Für jede eingespeiste kWh Strom erhalten die Photovoltaik-Betreiber vom Staat einen über 20 Jahre festgesetzten Betrag, die Einspeisevergütung.

Wie lange gibt es EEG-Förderung für Photovoltaik?

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) garantiert PV-Anlagenbetreibern staatliche Förderung über die sogenannte Einspeisevergütung über einen Zeitraum von 20 Jahren. Nach Ablauf der 20 Jahre gilt die PV-Anlage als „ausgefördert“.

Was passiert nach Ende der PV Förderung?

Bis zum Jahr 2027 dürfen Betreiber von PV-Anlagen, die älter als 20 Jahre sind und keine Einspeisevergütung mehr erhalten, ihren selbst erzeugten Strom weiterhin in das öffentliche Stromnetz einspeisen. Die Netzbetreiber sind dazu verpflichtet, diesen Solarstrom abzunehmen und den Anlagenbesitzern eine Vergütung zu zahlen. Diese ist allerdings deutlich niedriger als die gesetzliche Einspeisevergütung. Sie hängt vom aktuellen Börsenstrompreis ab und bewegt sich in einem Bereich zwischen 2 und 4 Cent pro Kilowattstunde. Alternativ können Betreiber sogenannter Ü-20-Anlagen ihren Solarstrom selbst verbrauchen.


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