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Photovoltaik Vergleich lohnt sich: Alle Infos zu Kosten und Nutzen einer Photovoltaikanlage

Hier erhalten Sie alle Informationen rund um Photovoltaikanlagen sowie individuelle Vergleichsangebote und Wirtschaftlichkeitsberechnungen - kostenlos und unverbindlich, wir finanzieren unseren Service über fixe Gebühren von Anbietern, mit denen wir zusammen arbeiten. Nachfolgend wichtige Informationen zu Photovoltaik Kosten und Erträgen beispielhaft zusammengefasst.

Vorteile der eigenen Photovoltaikanlage

  • über 7% Rendite auf guten Dächern
  • Stromkosten sparen durch Eigenverbrauch, Tag und Nacht mittels Speicher
  • staatliche Förderung für 20 Jahre garantiert
  • nachhaltige Energie selbst produzieren
  • unabhängiger von steigenden Strompreisen

Berechnungsgrundlage

Photovoltaik Kosten und Erträge

Photovoltaik - Kosten und Rendite

Beispiel


Beispielrechnung für eine Einfamilienhaus-Photovoltaikanlage 2021

Muster-Photovoltaikanlage, in Betrieb seit Juni 2020

PV-Anlage Leistung: 7,5 kWp

Solarstrom pro Jahr: 6.600 kWh

Ertrag nach 20 Jahren: 22.180 Euro

Rendite
7,5%

Eingespartes CO2 in 20 Jahren
70,5 t


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Frau N. aus Berlin:

Über den Angebotsvergleich habe ich nach kurzer Zeit vier Kostenvoranschläge erhalten. Die Anbieter waren bemüht und freundlich, einer davon hat schließlich den Zuschlag bekommen.

Herr M. aus Karlsruhe:

Ich bin sehr zufrieden mit dem Verlauf. Die vermittelten Solarbetriebe haben mich ausführlich beraten, auch sonst alles in Ordnung. Kann den Angebotsvergleich also weiterempfehlen.

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Ohne Stromspeicher kann ein Einfamilienhaus mit eigener PV-Anlage ca. 30% des Solarstroms selbst nutzen. Mit einem Solarstrom Speicher ist ein Eigenverbrauch von 60-80% möglich.

Details zu unserem Photovoltaik Rechenbeispiel

Typische Photovoltaikanlagen auf Ein- bis Zweifamilienhäusern haben eine Fläche von rund 50 qm. Dies ermöglicht rund 6 bis 8 kWp installierte Photovoltaik Leistung. Wir sind davon ausgegangen, dass pro kWp 950 kWh Solarstrom pro Jahr produziert werden können. Dies entspricht durchschnittlichen Werten. Bei besseren Modulen oder sehr guten Standorten kann auch mehr Strom produziert werden.

Sonstige Kosten sind wie folgt berücksichtigt: Laufenden Kosten 1% des Investitionsbetrags, 0,4% Ertragsminderung pro Jahr, Finanzierungskosten gemäß KfW-Programm, Diskontsatz 2%, Inflation 1,5%, Strompreissteigerung 2%, 30% indiv. Steuersatz.

Es sind i.d.R. bis zu 30% Eigenverbrauch des Solarstroms möglich. D.h., es können je nach Strompreisentwicklung mehrere Hundert Euro Stromkosten beim Versorger pro Jahr gespart werden, der restliche Anteil wird zu aktuellen Fördersätzen ins öffentliche Netz eingespeist.

Ergebnis:

In Summe ergeben sich in unserem Beispiel über 20.000 Euro Ertrag bzw. 7,5% Rendite durch eine Investition, die im Beispiel mit 60% über einen günstigen KfW-Kredit finanziert werden kann (KfW-Finanzierung auf bis 100% möglich). Damit kann die Frage "Lohnt sich Photovoltaik für mich?" in der Regel mit "Ja" beantwortet werden. Vor allem vor dem Hintergrund stetig steigender Strompreise, steigendem Strombedarf, immer besser werdenden PV-Komponenten und sinkenden Preisen, lohnt sich Photovoltaik jetzt sogar besonders. Voraussetzung ist eine geeignete Fläche für die Photovoltaikanlage und ein faires Angebot eines qualifizierten Photovoltaik Anbieters.

Zu ähnlichen Ergebnissen kommt Anfang 2021 auch die Stiftung Warentest in einer Untersuchung der Rentabilität von Photovoltaikanlagen.

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Diese Angebote enthalten i.d.R. nicht nur den Preis, sondern auch detaillierte Wirtschaftlichkeitsberechnungen für ihren individuellen Fall. Wir können Sie gern auch über Solar Finanzierungsmöglichkeiten informieren.


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Photovoltaik lohnt sich

Photovoltaik lohnt sich jetzt noch mehr

Der Bedarf nach klimafreundlichem Strom wächst enorm, Strompreise steigen immer weiter. Langfristige Treiber sind die Energie- und Mobilitätswende. Gleichzeitig sind Solarmodule heute so leistungsfähig und preisgünstig wie noch nie. Mit der eigenen PV Anlage tragen Sie zum Klimaschutz bei, sind unabhängiger und können bis zu 30% und mehr Kosten zu sparen.

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Photovoltaik Förderung

Solaranlagen Förderung Stand Mai 2021 - aktuelle Infos zur Solaranlagen Förderung

Stromkosten sparen durch eigenen Solarstrom und den nicht genutzten Rest einspeisen - noch für rund 8 ct/kWh Einspeisevergütung, 20 Jahre lang staatl. garantiert. Weitere Förderprogramme bieten außerdem Zuschüsse von bis zu 10% und mehr der Investitionskosten. Die Förderung wird aber schrittweise reduziert. Daher jetzt hier kostenlose Förderberatung sichern und Vergleichsangebote erhalten, Photovoltaik ist fast immer sehr rentabel. Trotz Corona und der großen Nachfrage können derzeit alle Anfragen innerhalb weniger Tage bearbeitet werden.

Photovoltaik Förderung sichern

Aktuelle Förderung und EEG Einspeisevergütung Stand Mai 2021

Bund, Länder, Kommunen und Versorger bieten verschiedene Möglichkeiten zur Förderung einer PV-Anlage an. So gibt es Förderungen mit Zuschüssen für Investitionskosten bei der Anschaffung einer Solaranlage von bis zu 10% und mehr und Förderungen, die den Betrieb der Anlage finanziell unterstützen. Das Bundeswirtschaftsministerium gibt in seiner Förderdatenbank einen Überblick über Förderprogramme der EU, des Bundes und der Länder. Außerdem gibt es eine Vielzahl regionaler Förderprogramme und eine hohe Dynamik, weil viele Programme auslaufen und neue aufgesetzt werden. Beispielhaft werden einige der für 2021 aktiven Programme im Folgenden aufgeführt.

Zur Förderung der Anschaffung einer PV-Anlage bietet die Kreditbank für Wiederaufbau (KfW) über den Kredit 270 „Erneuerbare Energien – Standard“, einen zinsgünstigen Kredit für PV-Anlagen auf Dächern, an Fassaden und auf Freiflächen. Voraussetzung für die Bewilligung des Kredits ist, dass ein Teil des über Photovoltaik erzeugten Stroms eingespeist oder verkauft wird. Die Höhe des Kredits kann dabei bis zu 100% der Investitionskosten decken. Wer von dieser Investitionsförderung profitieren möchte, sollte darauf achten, die entsprechenden Anträge vor dem Kauf der Solaranlage einzureichen.

Ebenfalls bundesweit erhältlich ist die über das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) geregelte Einspeisevergütung für Solarstrom. Die Höhe der Einspeisevergütung wird regelmäßig neu erhoben. Der zum Zeitpunkt der Anschaffung einer PV-Anlage gültige Betrag wird Anlagenbetreibern dann jedoch garantiert über eine Laufzeit von 20 Jahren ausgezahlt. Im November 2020 betrug die gesetzliche Einspeisevergütung 0,0847 Euro/kWh. Ein Rechenbeispiel verdeutlicht, welcher Ertrag so über einen Zeitraum von 20 Jahre erzielt werden kann:

Im November 2020 wird eine PV-Anlage mit einer Leistung von 6,5 kWp an einem Standort mit 950 kwh/kWp pro Jahr installiert. Die Investitionskosten betragen 8.320 Euro und die zu diesem Zeitpunkt garantierte Einspeisevergütung beträgt 0,0847 Euro/kWh. Der Eigenverbrauchsanteil der Anlage liegt bei 25%, der restliche Stromertrag wird in das Stromnetz eingespeist. Über einen Zeitraum von 20 Jahren werden so 88.959 kWh Strom in das Netz eingespeist und über die Einspeisevergütung gefördert. Der Ertrag durch die Einspeisevergütung beträgt entsprechend 7.539 Euro und somit etwa 90% der Investitionskosten.

Bis zum Jahr 2027 dürfen Betreiber von PV-Anlagen, die älter als 20 Jahre sind und keine Einspeisevergütung mehr erhalten, ihren selbst erzeugten Strom weiterhin in das öffentliche Stromnetz einspeisen. Die Netzbetreiber sind dazu verpflichtet, diesen Solarstrom abzunehmen und den Anlagenbesitzern eine Vergütung zu zahlen. Diese ist allerdings deutlich niedriger als die gesetzliche Einspeisevergütung. Sie hängt vom aktuellen Börsenstrompreis ab und bewegt sich in einem Bereich zwischen 2 und 4 Cent pro Kilowattstunde.

Darüber hinaus bieten mehrere Bundesländer Förderprogramme für Photovoltaik-Anlagen und/oder Solarspeicher an. Darunter Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Thüringen.

Auch einige Kommunen fördern die Anschaffung von Photovoltaik-Anlagen. Neben München, das mit dem „Münchner Förderprogramm Energieeinsparung“ u.a. die Neuerrichtung von fest installierten, mit dem Stromnetz des Netzbetreibers verbundenen Photovoltaikanlagen zur Stromerzeugung bis maximal 30 kWp Leistung mit Fördersätzen von etwa 16% unterstützt, gibt es u.a. auch Förderprogramme in Stuttgart, Freiburg, Braunschweig, Aachen, Köln, Münster und Düsseldorf.

Einen Überblick über die für Sie infrage kommenden Fördermöglichkeiten erhalten Sie von regionalen Solarfachbetrieben. Hier Anfrage stellen und Förderberatung anfordern.

Photovoltaik Eigenverbrauch und Stromspeicher
Strom-Speicher

Den Strom, den eine Photovoltaikanlage produziert, können Sie entweder in das öffentliche Stromnetz einspeisen oder selbst verwenden.
Bei Eigenverbrauch des erzeugten Solarstroms liefern Ihnen die Photovoltaik-Module die Sonnenenergie direkt ins Haus. Dabei entspricht die Menge des Solarstroms, die zu Spitzenzeiten durch eine PV Anlage produziert wird, nicht immer dem tatsächlichen Energiebedarf im eigenen Zuhause. Während Strom insbesondere in den Morgen- und Abendstunden benötigt wird, ist die Sonneneinstrahlung tagsüber, meist um die Mittagszeit, am höchsten. Dies bedeutet, dass der überschüssige Solarstrom, der nicht verbraucht wird, ins öffentliche Stromnetz eingespeist wird. Wenn die Photovoltaikanlage auf Ihrem Dach zu wenig Solarstrom produziert, wird Strom vom Versorger dazugekauft. So liegt der Eigenverbrauch des erzeugten Solarstroms in der Regel zwischen 20 - 30%.

Um den Solarstrom optimal nutzen und auf den Energiebedarf abstimmen zu können, werden Photovoltaik Speichersysteme für Solarstrom angeboten. Mit diesen Zwischenspeicherlösungen lässt sich der tagsüber gewonnene Solarstrom aus einer Photovoltaikanlage zeitlich flexibler einsetzen und der Eigenverbrauch optimieren.

Viele Verbraucher interessieren sich daher immer mehr für eine Photovoltaik Komplettanlage, die aus Photovoltaikmodulen und einem Stromspeicher für den erzeugten Solarstrom besteht. Da die Einspeisevergütung für Solarstrom nach dem EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) sinkt und die Strompreise stetig steigen, wird ein höherer Eigenverbrauch des selbst produzierten Stroms durch die PV-Anlage wirtschaftlich immer attraktiver. Ein Stromspeicher kann außerdem auch für Betreiber von PV-Anlagen interessant sein, die älter als 20 Jahre sind und die keine Einspeisevergütung mehr erhalten. Die Speicherung des Solarstroms sichert seinem Erzeuger auch mehr Unabhängigkeit vom öffentlichen Netzbetreiber und den steigenden Strompreisen. Dementsprechend wird in einer aktuellen Studie des Fraunhofer Instituts für Solare Energiesysteme die wachsende Bedeutung von Solarstromspeichern bekräftigt. Sie besagt, dass Solarstromspeicher einen wichtigen Beitrag zur Integration von erneuerbaren Energien in das Stromnetz leisten werden.

Derzeit gibt es verschiedene Solarspeichersysteme auf dem Markt. Dabei handelt es sich meist entweder um Batteriesysteme mit Blei- oder Lithium-Ionen-Akkus. Bleiakkus sind zwar kostengünstiger, haben aber eine kürzere Lebensdauer als Lithium-Ionen-Speicher und einen geringeren Ladewirkungsgrad. Daher wird heute fast ausschließlich die Lithium-Ionen-Technologie eingesetzt.

Stromspeicher haben sich durchgesetzt

Laut Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) ist die Zahl der installierten Stromspeicher in Deutschland 2020 das dritte Jahr in Folge um etwa 50 Prozent gestiegen. Etwa jeder zweite Photovoltaik Käufer hat sich für die Kombination mit Speicher entschieden. Insgesamt nutzen in Deutschland aktuell über 270.000 Photovoltaikanlagenbesitzer Stromspeicher. Durch die rasant gesunkenen Preise sind Solarspeicher wirtschaftlich attraktiv geworden, sodass nach einer 2020 sehr positiven Entwicklung auch 2021 mit einem rasanten Wachstum des Marktes zu rechnen ist.

Die Top Anbieter von Solarspeichern kommen aus Deutschland. Ein gutes Beispiel hierfür ist die sonnen GmbH mit ihrem Solarspeicher, der sonnenBatterie. Angeboten wird ein sehr effizientes Komplettsystem, das praktisch überall integriert werden kann und von Installateuren sehr geschätzt wird. Als Weltmarktführer für Batteriespeicher verzeichnet sonnen derzeit Rekordnachfrage mit bereits über 50.000 installierten sonnenBatterien weltweit. Zum Erfolg tragen auch die innovativen Kombiangebote des Unternehmens bei, wie z.B. die Mitgliedschaft in der sonnenCommunity, einer Plattform für Strom-Sharing, die Mitgliedern 100% Unabhängigkeit von steigenden Strompreisen der großen Energiekonzerne ermöglicht.

Neben dem aktuellen Weltmarktführer sonnen, der vor allem auch in den USA schon hohe Absatzzahlen verzeichnet, finden sich auch deutsche Speicherhersteller wie SENEC, E3/DC, Varta und Solarwatt weltweit unter den Top 10 der Speicheranbieter.
Mit dem Photovoltaik-Heimspeicher von Tesla, der Powerwall 2, die seit 2017 auch in Deutschland erhältlich ist, will sich das US-amerikanische Unternehmen auch in Deutschland höhere Marktanteile verschaffen.

Die Kosten für einen Solarstromspeicher sind abhängig von der Speicherkapazität, also davon, wie viele Kilowattstunden gespeichert werden können. Ein Solarstromspeicher, der für einen Haushalt mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 3.000 bis 5.000 kWh ausgelegt ist, kostet zwischen 4.000 und 8.000 Euro. Viele Anbieter erstellen jedoch ein Angebot für ein Photovoltaik Komplettpaket, das die Anschaffung von Solarstromspeichern attraktiver macht. Durch die Erhöhung des Eigenverbrauchs auf 60 - 80% des Solarstroms können jährlich durch PV-Anlagen mit Solarspeicher zusätzlich mehrere Hundert Euro Stromkosten eingespart werden.

Eine eigene Photovoltaikanlage ist bei entsprechender verfügbarer Fläche weiterhin auch aus wirtschaftlichen Gründen eine sinnvolle Entscheidung. Ob dies auch für die Zusatzanschaffung eines Speichers gilt, hängt vom individuellen Stromverbrauchsprofil ab. Lassen Sie sich von Solarteuren Angebote erstellen mit all ihren individuellen Daten hinsichtlich Photovoltaik Fläche und Stromverbrauch. Daraus geht dann auch hervor, welche Investitionsentscheidung mehr Sinn macht, mit Speicher und mehr Eigenverbrauch oder ohne Speicher und weniger eigengenutztem Solarstrom.

Fordern Sie hier Angebote für eine Photovoltaikanlage an und lassen sich von den Anbietern über Solarstrom-Speichermöglichkeiten beraten.

Kosten und Preise für Photovoltaik

In den letzten Jahren sind die Preise für Photovoltaikanlagen immer weiter gesunken. Laut eigener Befragung unter Partnerfirmen von Photovoltaik-Angebotsvergleich.de lag der Durchschnittspreis pro Kilowattpeak einer schlüsselfertig installierten Photovoltaik Anlage in den letzten Monaten bei netto ca. 1.200 bis 1.400 Euro. Dies entspricht im Vergleich zum Jahr 2009 einer Preissenkung von rund 50%. Tendenziell werden Anlagen wieder eher größer dimensioniert, d.h. es wird versucht, geeignete Fläche voll auszunutzen. Bei größeren PV-Anlagen liegt dann der Preis häufig bei rund 1.200 Euro pro kWp. Die Anschaffung einer Photovoltaikanlage lohnt sich also weiterhin und besonders vor dem Hintergrund steigender Strompreise sowie dauerhaft niedriger Zinsen als Top Investitionsmöglichkeit mit bis zu 7% und mehr Rendite. Auch lohnt sich der Angebotsvergleich aufgrund hoher Varianz der Preise verschiedener Anbieter.

Photovoltaik-Angebotsvergleich.de Preisindex 2021

Photovoltaik-Angebotsvergleich.de Preisindex

Kosten beim Kauf einer Photovoltaikanlage

Für eine komplette Photovoltaikanlage benötigt man verschiedene Komponenten: Der größte Kostenfaktor bei der Anschaffung einer Photovoltaikanlage sind die Photovoltaikmodule. Unterschieden wird hier zwischen monokristallinen und polykristallinen Modulen und Dünnschichtmodulen. Mono- und polykristalline Photovoltaik-Module werden meist auf kleineren Flächen montiert; auf größeren Flächen wie z. B. Firmengebäuden kommen Dünnschichtmodule zum Einsatz.

Jede Photovoltaikanlage benötigt auch einen Wechselrichter. Dieser kostet je nach Leistung zwischen 1.000 Euro und 2.000 Euro. Dabei gilt, je mehr Leistung die Photovoltaikanlagen aufbringen, umso geringer wird der Preis des Wechselrichters.

Neben den Kosten für die Photovoltaikmodule und den Wechselrichter müssen noch Ausgaben für die Montage eingeplant werden. Im Schnitt sollten pro Kilowattpeak installierter Leistung zwischen 150 bis 220 Euro gerechnet werden. Die Montage sollte dabei immer von qualifiziertem Fachpersonal durchgeführt werden. Bei einem Einfamilienhaus mit einer sonnigen Dachfläche von 40 qm und einer Photovoltaikanlage mit 5 kWp Leistung ist demnach mit Kosten für die Montage zwischen 750 und 1100 Euro zu rechnen. Bei großen Dachflächen können noch zusätzliche Planungskosten hinzukommen.

Zusätzlich zu Photovoltaik-Modulen und Wechselrichter kann auch ein Speicher eingebaut werden; so kann der tagsüber produzierte Strom auch abends und nachts genutzt werden.

Preisvergleich für Photovoltaik

Die Gesamtkosten einer Photovoltaikanlage für ein Einfamilienhaus liegen durchschnittlich zwischen 5.000 und 8.000 Euro. Diese Investitionskosten können durch sehr günstige KfW-Förderkredite finanziert werden. Zusätzlich fallen während des Betriebs der Photovoltaikanlage auch einige laufende Kosten wie z. B. für Versicherungen oder Reparaturen an.

Da es je nach Modulhersteller teils große Unterschiede hinsichtlich Preis und Qualität gibt, ist es sinnvoll, sich verschiedene Angebote von geeigneten Fachfirmen einzuholen und diese zu vergleichen, um einen direkten Photovoltaik Vergleich zu haben. PV-Module mit einer hohen Nennleistung sind in der Regel teuer als PV-Module mit niedrigerer Leistung. Auch je nach Hersteller variieren die Preise für Photovoltaikmodule. Der Preis für die Module richtet sich aber auch nach der Verfügbarkeit, also ob die Module vorrätig sind. Mehr Informationen zu Photovoltaik Kosten und Preisen finden Sie auch hier.

Die kompletten Kosten für eine Photovoltaikanlage hängen also von verschiedenen Faktoren ab. Daher ist es sinnvoll, sich von verschiedenen Firmen Angebote einzuholen und diese zu vergleichen. Denn nur durch den Photovoltaik Vergleich kommt man mit unterschiedlichen Anbietern in Kontakt und sieht mögliche Unterschiede in Preis und Modulqualität. Fordern Sie hier kostenlose Angebote an und vergleichen Sie.

Wie man mit dem Angebotsvergleich sparen kann

Auch auf dem Markt für Solaranlagen herrscht in Bezug auf Kosten und Preise Transparenzmangel. Für Interessenten an Photovoltaikanlagen bedeutet dies auf der Suche nach der passenden Anlage einen hohen Aufwand und viel Unsicherheit. Verbraucherorganisationen wie der Bundesverband der Verbraucherzentralen raten vor dem Kauf zu Angebotsvergleichen, da die geforderten Preise für gleiche Anlagengrößen „teils weit auseinander“ liegen. Eine Umfrage der Stiftung Warentest zu Installationskosten für PV-Anlagen ergab ebenfalls große Preisunterschiede, die unter anderem auf „mangelnde Preistransparenz am Markt“ zurückzuführen seien. In ihrer Analyse der Umfrageergebnisse kommt die Stiftung Warentest zu dem Schluss, dass offenbar „einige Betriebe die fehlende Marktkenntnis vieler Hauseigentümer“ ausnutzen, um ihre Anlagen zu hohen Preisen zu verkaufen. Es konnten Anlagenpreise ermittelt werden, die „rund 1.000 Euro über dem Durchschnitt“ lagen. Dies ergibt einen erhöhten Preis von über 40%. Zu einem anderen Erhebungszeitpunkt gab es durchschnittliche Preisabweichungen von 23%. Die Stiftung Warentest rät dementsprechend dazu, vor einer Entscheidung Angebote zu vergleichen und hierzu „mindestens drei Kostenvoranschläge von Solarfachbetrieben oder Elektroinstallateuren“ einzuholen.

Diese Erkenntnis deckt sich auch mit den Ergebnissen von Befragungen, die Photovoltaik-Angebotsvergleich.de zur Erstellung eines PV-Preisindex durchführt. Dabei treten teils noch größere Preisunterschiede zu Tage. Photovoltaik-Angebotsvergleich.de nutzt dazu seinen einzigartigen Marktzugang zu Informationen von vielen Endkunden genauso wie von Anbietern. Der Preisindex wird u.a. vom Solar Cluster Baden-Württemberg, dem unabhängigen Baufachmagazin baulinks.de und dem Windkraft-Journal aufgegriffen und zitiert. Ermittelt werden die aktuellen Durchschnittskosten für schlüsselfertig installierte PV-Anlagen im Segment bis 10 kWp, was Orientierung bei der Einschätzung von Angebotspreisen bietet. Zur Erstellung der Preiskurve werden bei Anbietern die durchschnittlichen Preise erfragt, die sie für einen Auftrag kalkulieren. Parallel dazu werden von Endkunden die in den erhaltenen Angeboten veranschlagten Preise ermittelt. Unter den vorliegenden Daten gibt es Preisunterschiede von über 100% bei vergleichbaren Grundvoraussetzungen eines Kunden hinsichtlich Dachbeschaffenheit und Stromverbrauch.

Über Photovoltaik-Angebotsvergleich.de erhalten Anfrager schnell und einfach bis zu vier Angebote konkurrierender Solar-Fachunternehmen. Das Besondere an diesem Service ist, dass die Anbieter von der Konkurrenzsituation wissen und daher versuchen, bessere Konditionen anzubieten als die Mitbewerber, um so den Zuschlag für den Auftrag zu erhalten. Es ist daher davon auszugehen, dass diese Angebote fair sind und Interessenten noch mehr Kosten sparen können als bei Angebotsvergleichen ohne offen kommunizierte Konkurrenzsituation. Aus unseren permanenten Rückmeldungen von Anbietern und Nachfragern aus den letzten drei Quartalen wissen wir, dass eine durchschnittliche Ersparnis von rund 30% durch den Angebotsvergleich realisiert werden kann.

Preisentwicklung von PV-Anlagen

Die Preise für Photovoltaikmodule sinken stetig. Laut einer Studie des Fraunhofer ISE lagen die spezifischen Anschaffungskosten abhängig vom Anlagentyp im März 2018 zwischen 600 und 1400 Euro/kWp. Kleine PV-Dachanlagen (5 bis 10 kWp) kosteten der Studie zufolge zwischen 1200 und 1400 EUR/kWp. Bei sehr großen PV-Freiflächenanlagen (über 2000 kWp) liegen die Investitionskosten bei 600 bis 800 Euro/kWp.

In seinen im September 2020 veröffentlichten "Aktuellen Fakten zur Photovoltaik in Deutschland“ bringt das Fraunhofer ISE die sinkenden PV-Modulpreise mit dem steigenden Gesamtvolumen der installierten PV-Leistung in Verbindung. Den Untersuchungen zufolge entwickeln sich die Modul-Preise anhand einer „Preis-Erfahrungskurve“ und sinken bei Verdopplung der gesamten installierten PV-Leitung um ca. 24%.

Auch der von Photovoltaik-Angebotsvergleich.de erstellte Preisindex lässt einen kontinuierlichen Abfall der Komplettpreise pro kWp für typische Privathaus-Photovoltaikanlagen in Deutschland erkennen. Lagen die Anschaffungskosten 2013 noch zwischen 2.650 und 2.200 Euro pro kWp, kostet eine vergleichbare Anlage 2020 im Schnitt nur noch 1.200 Euro pro kWp. Somit ist der durchschnittliche Anschaffungspreis in den letzten sieben Jahren um rund 50% gesunken.

Der markenunabhängige Marktplatz pvxchange beobachtet in seinem monatlich aktualisierten Preisindex im Zeitraum von Januar bis Oktober 2020 bei Standardmodulen einen Preisabfall von 16%, bei Modulen mit bifazialen Zellen sogar um über 20%.

Bei aktuellen Rabattaktionen können Kaufinteressenten häufig zusätzlich 10% und mehr sparen. Die sinkenden Anschaffungskosten für Photovoltaikanlagen erleichtern die Entscheidung für die eigene Solaranlage und tragen dazu bei, dass langfristig hohe Kosteneinsparungen über selbstproduzierten Solarstrom erzielt werden können.

Die Stromerzeugung über eine eigene Photovoltaikanlage führt trotz hoher Anschaffungskosten auf lange Sicht zu beachtlichen Stromkostenersparnissen. Ein Rechenbeispiel zeigt, welche Faktoren bei der Berechnung eine Rolle spielen:

Es wird davon ausgegangen, dass im November 2020 an einem Standort mit 950 kWh/kWp spezifischem Stromertrag eine PV-Anlage mit einer Leistung von 7,5 kWp installiert wird. Diese Anlage kostet in der Anschaffung 9.500 Euro, darüber hinaus wird mit jährlich laufenden Kosten von 1% des Anlagenpreises gerechnet und eine Minderung des Stromertrags von 0,4% pro Jahr sowie eine Inflationsrate von 1,5% angenommen. Es wird außerdem von einer jährlichen Strompreissteigerung von 2% ausgegangen. 30% des erzeugten Solarstroms dienen dem Eigenverbrauch, die übrigen 70% werden in das Stromnetz eingespeist und erhalten eine Einspeisevergütung, gerechnet wurde mit 0,0847 Euro/kWh.

Bei einem jährlichen Stromverbrauch von 4.000 kWh und einer Laufzeit von 20 Jahren kommt man bei Berücksichtigung all dieser Faktoren auf Stromkosten von insgesamt 19.992 Euro.

Bei einem Strompreis von 0,29 Euro/kWh im Jahr 2020 kommt ein Haushalt ohne eigene Photovoltaikanlage bei gleichem Stromverbrauch und einer angenommenen jährlichen Strompreissteigerung von 2% nach 20 Jahren auf Gesamtstromkosten von 28.942 Euro. Die Stromkostenersparnis durch eine Photovoltaikanlage liegt damit nach 20 Jahren bei rund 30%. Andere Quellen rechnen Photovoltaikanlagen über 25 und 30 Jahre, wodurch die Ersparnis nochmals drastisch steigt.

Solaranlage zur Miete

Nutzen statt besitzen – diesem Credo folgen immer mehr Menschen in Deutschland. Längst kann man nicht nur Autos oder Wohnungen mieten, seit einiger Zeit hat sich auch ein Mietmodell für Photovoltaikanlagen etabliert. Hausbesitzer mieten eine auf ihren Eigenverbrauch ausgerichtete Anlage zu einem monatlichen Fixpreis. Die monatliche Rate bleibt während des gesamten Mietzeitraums gleich.


Ein Mietmodell für Photovoltaik in Deutschland bietet die Firma DZ-4 aus Hamburg. Als erster dezentraler Stromversorger für Solaranlagen zur Miete bietet DZ-4 schon seit 2011 Hausbesitzern die Möglichkeit, sich schnell und einfach mit Strom aus der eigenen Solaranlage zu versorgen. Mit dem Rundum-Sorglos-Paket wird man unabhängig von Stromkonzernen und schwankenden Strompreisen ohne hohe Investitionskosten tätigen zu müssen.


Auch der Stromanbieter Yello bietet mit seinem Pachtmodell „Yello Solar“ Hausbesitzern eine attraktive Alternative zum Kauf. Im maßgeschneiderten Angebot sind immer eine persönliche Beratung vor Ort, ein Energie-Check sowie die Photovoltaik-Anlage inklusive Installation und Monitoring enthalten. Die Installation der Photovoltaik-Anlage übernimmt ein Fachbetrieb vor Ort.


Das Solar-Startup EIGENSONNE bietet ebenfalls ein attraktives PV-Mietmodell an. Ab 59 Euro im Monat können Solarmiete-Komplettpakete über eine Laufzeit von 20 Jahren gemietet werden. Die Einspeisevergütung wird direkt an die Mieter weitergeleitet. Nach Ablauf der Mietdauer kann die Anlage für einen symbolischen Preis von 1 Euro erworben werden. So kann man als Eigentümer der PV-Anlage weiterhin von selbstproduziertem Strom profitieren.


Der Preis des selbstproduzierten Solarstroms bleibt für Mieter langfristig stabil. Je mehr eigenproduzierter Strom verbraucht wird, desto weniger Strom muss noch vom Energieversorger zugekauft werden. Die Stromkosten lassen sich so nachhaltig reduzieren. Ein weiterer Vorteil der Solaranlagenmiete liegt in der unkomplizierten Abwicklung. Bei vielen Mietmodellen, wie z.B. auch bei DZ-4, Yello und EIGENSONNE sind Montage, Betrieb, Beratung, Planung, Wartung, ein Versicherungsschutz sowie der Kundenservice über die Mietzeit inbegriffen. Mehrkosten für mögliche Wartungsarbeiten oder Ersatzteile sowie hohe Investitionskosten fallen weg. Weitere Vorteile und Informationen finden Sie bei Focus-Online.


Die Photovoltaikanlage zur Miete ergänzt das existierende Angebot der Kaufmodelle. Besonders für Menschen, die es einfach mögen und ohne großen finanziellen Aufwand etwas für die Umwelt und den Ausbau erneuerbarer Energien tun wollen, kann dies eine sinnvolle Alternative sein. Zum Vergleichen können Sie sich hier sowohl Angebote für den Kauf als auch für die Miete einer Photovoltaikanlage unverbindlich erstellen lassen.

Voraussetzungen und Funktionsweise einer Photovoltaikanlage

Grundsätzlich sind alle Regionen Deutschlands für Sonnenenergie geeignet. Photovoltaik kann auf Schräg- und Flachdächern montiert werden. Wichtig ist, dass die Fläche im Tagesverlauf möglichst wenig verschattet ist. Verschattungen entstehen dann, wenn sich Gebäude oder Gegenstände zwischen der Dachfläche und der Sonne befinden, die im Tagesverlauf einen Schatten auf die PV-Module werfen. Je größer die verschattete Fläche, desto geringer der Solarstromertrag.

Geeignet sind vor allem Flächen, die eine Süd-, Süd-Ost- oder Süd-West-Ausrichtung haben. Optimal ist eine verfügbare sonnige Fläche von mindestens 20 bis 45 qm. Die durchschnittliche Fläche von Photovoltaikanlagen auf Ein- und Zweifamilienhäusern liegt bei 40 bis 80 qm.

Je steiler die Sonnenstrahlen auf die PV-Module treffen, umso höher wird der Stromertrag der PV-Anlage. Um einen möglichst idealen Einfallswinkel zu erhalten, empfiehlt sich in Deutschland ein Dachneigungswinkel von 30° bis 45°. Flachdächer haben den Vorteil, dass die PV-Module individuell in eine Himmelsrichtung der Wahl ausgerichtet werden können. Auch der Neigungswinkel ist über die Modul- Aufständerungen variabel.


Photovoltaik-Anlagen bestehen unter anderem aus Photovoltaik-Modulen. Über solche PV-Module wird aus Sonnenlicht Solarstrom erzeugt. Drei verschiedene Arten von Modulen sind aktuell auf dem Markt dominierend: monokristalline und polykristalline Module sowie Dünnschichtmodule. Die Modularten unterscheiden sich u. a. in Herstellungsweise, Wirkungsgrad, Preis und Gewicht. Darüber hinaus gibt es auch sogenannte Solar-Dachziegel. Anders als klassische PV-Module, werden die Solardachziegel nicht oberhalb der vorhandenen Dacheindeckung montiert. Stattdessen ersetzten sie herkömmliche Ziegel oder Dachwannen und übernehmen neben der Stromproduktion auch die dämmenden und abdichtenden Funktionen des Daches.

Die PV-Module erzeugen Gleichstrom. Um diesen im Haushalt nutzen zu können, muss er von einem oder mehreren Wechselrichtern in Wechselstrom umgewandelt werden.
Neben der Umwandlung von Gleich- in Wechselstrom, sorgen Wechselrichter außerdem dafür, dass die PV-Module stets die unter aktuellen Bedingungen beste Leistung erbringen. Sie überwachen das Stromnetz und die Einhaltung der erforderlichen Sicherheitskriterien.

Den Solarstrom können Sie entweder in das öffentliche Stromnetz einspeisen oder selbst verwenden. Im Falle der Einspeisung ins öffentliche Stromnetz erhalten Sie eine gesetzlich garantierte Einspeisevergütung. Wer den Anteil des Eigenverbrauchs seines PV-Stroms steigern möchte, kann darüber hinaus einen Solarspeicher installieren. So kann Solarstrom, der nicht direkt benötigt wird, gespeichert und zu einem anderen Zeitpunkt, z.B. nachts, verwendet werden.

Wer den von der eigenen Solaranlage erzeugten Strom selbst nutzen möchte, braucht insgesamt drei verschiedene Stromzähler. Einen Ertragszähler, auch PV-Zähler genannt, der den kompletten produzierten Solarstrom misst, einen Bezugszähler, der misst, wie viel zusätzlicher Strom aus dem Versorgungsnetz verbraucht wird, und einen Einspeisezähler, der angibt, wie viel des eigenen Solarstroms in das Versorgungsnetz eingespeist wird. In einem sogenannten Zweirichtungszähler werden Bezugs- und Einspeisezähler kombiniert.

Hier kostenlos Komplettangebote für Solaranlagen anfordern.


Die Solarstrom-Förderung wird durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) für 20 Jahre garantiert. Dadurch ist Photovoltaik nicht nur umweltfreundlich, sondern auch profitabel und eine gute Geldanlage. Selbst Strom zu erzeugen ist außerdem der beste Weg zur Vermeidung von Atomkraft und CO2. Fordern Sie über die Online-Beratung unverbindlich Photovoltaik Angebote an.

Photovoltaik Ertrag für die eigene Fläche jetzt berechnen lassen

Je nach Qualität des Moduls, geographischer Lage des Standorts und Eigenschaften der Fläche, auf welcher die Photovoltaik-Anlage installiert wird, können pro kWp (also einer Modulfläche von 6 bis 9 qm) installierter Photovoltaik-Leistung üblicherweise zwischen 800 kWh und über 1000 kWh Solarstrom pro Jahr erzeugt werden.
Zum Vergleich: Eine vierköpfige Familie verbraucht im Durchschnitt ca. 3.500 kWh Strom pro Jahr. Wie viel Ertrag auf ihrem Dach mit einer PV-Anlage erzeugt werden kann, sagt Ihnen ein qualifizierter Photovoltaik-Anbieter. Mit einem konkreten Photovoltaik Angebot kann dann auch die Rentabilität der PV-Anlage kalkuliert werden. Hier unverbindlich Angebote anfordern.

Produkttests geben Orientierung

Solaranlagen sind so ausgelegt, dass sie über 20 Jahre lang zuverlässig funktionieren. In dieser Zeit soll eine möglichst gute Solarstrom-Ausbeute erwirtschaftet werden. Der Preis allein sollte also nicht das ausschlaggebende Kriterium bei der Wahl des Anbieters und der Photovoltaik-Module sein. Achten Sie auch auf die Qualität und Erfahrung des Anbieters, auf hochwertige PV-Module und darauf, dass die Komponenten des Photovoltaik-Systems gut aufeinander abgestimmt sind. Unsere Fachpartner können flächendeckend einige der in unabhängigen Tests am besten beurteilten Komponenten anbieten, wie z.B. von LG und SunPower. Um aber wirklich einen Vergleich unterschiedlicher Angebote zu bekommen, arbeiten wir mit Anbietern zusammen, die ganz unterschiedliche Produkte bevorzugt anbieten. Die Verwendung von in Tests negativ aufgefallenen Produkten versuchen wir hingegen zu unterbinden.

Das Fraunhofer ISE vergleicht in seinem „Photovoltaics Report“ von September 2020 unter anderem Wirkungsgrade und Leistung verschiedener aktuell auf dem Markt erhältlicher PV-Module. In Bezug auf den Wirkungsgrad weisen Module von SunPower mit fast 23% die besten Testergebnisse auf. Mit 370 Wp erreichen sie in der Kategorie Leistung den zweiten Platz. Mit Wirkungsgraden von knapp 22% und sogar 380 Wp Leistung schneiden die Module der Firma REC ebenfalls sehr gut ab. Mit gleicher Leistung wie die SunPower-Module und Wirkungsgraden von über 21% schaffen es auch Module von LG an die Spitze des Tests. Vergleichbare Wirkungsgrade, aber mit 350 Wp etwas weniger Leistung, weisen die Module von Jolywood auf, die somit insgesamt auf Platz 4 landen.

Hochleistungsmodule der chinesischen JA Solar Co., Ltd. werden regelmäßig von der internationalen Klassifikationsgesellschaft DNV GL aus Norwegen und den PV Evolution Labs (PVEL) aus Kalifornien als „Top Performer“ ausgezeichnet. Diese Auszeichnung erhalten Module, die über einen Testzeitraum von 18 Monaten eine Verschlechterung der Testergebnisse um weniger als 2% aufweisen. Untersucht werden dabei auch Aspekte wie Temperaturwechselbeanspruchung, feuchte Hitze, die dynamisch-mechanische Belastungssequenz und die potential-induzierte Verschlechterung (PID).

Auch bei der jährlichen Befragung von PV-Installateuren durch das Marktforschungsunternehmen EuPD Research aus Bonn konnte LG zum siebten Mal in Folge in der Kategorie „Module“ überzeugen und wurde zur „Top Brand Europe“ gekürt. Ein besonderer Fokus lag bei der Befragung auf den Aspekten Markenwahrnehmung, Markenpositionierung, Marktdurchdringung und Zufriedenheit.

Die Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin führt regelmäßig einen anerkannten Stromspeichervergleich durch. Verglichen wurden die Labormessdaten von 21 Speichersystemen in mehreren Effizienzkategorien. Bei diesen Kategorien handelt es sich um den Batteriewirkungsgrad, den Wechselrichterwirkungsgrad, die Einschwingzeit, den Standby-Verbrauch sowie den System Performance Index (SPI) für 5 kWp bzw. 10 kWp. Mit 94% den höchsten SPI für 10 kWp und damit Platz 1 erreichte der Wechselrichter Fronius Symo GEN24 10.0 Plus in Kombination mit dem Batteriespeicher BYD Battery-Box H11.5. Der Fronius-Wechselrichter erreichte außerdem die höchsten Umwandlungswirkungsgrade. Der modular erweiterbare RCT Power Storage DC 6 Solarspeicher erzielte beim Speichereffizienztest 2020 den 2. Platz. RCT Power Produkte konnten vor allem mit sehr geringen Einschwingzeiten der Systemregelung und mit dem höchsten ermittelten SPI für 5 kWp überzeugen.

Über unser Formular Angebote anfordern.

Was Sie beim Photovoltaik-Angebotsvergleich beachten sollten

Durch den Photovoltaik-Angebotsvergleich können Sie ganz einfach ohne großen Suchaufwand bewährte Solar-Anbieter finden und Photovoltaikanlagen Angebote vergleichen. Durch den Photovoltaik-Angebotsvergleich konkurrierender Anbieter können Sie sich für das beste Paket aus Preis und Leistung entscheiden. Damit die Solaranlage möglichst gute Solarerträge liefert, ist es sehr wichtig, dass das Solaranlagensystem von einem erfahrenen Solarteur installiert wird, der ihnen im Bedarfsfall bei Funktionsstörungen auch mit gutem Service schnell helfen kann.

Gute Photovoltaik-Hersteller gewähren mindestens 10 Jahre Produktgarantie auf ihre Solarmodule und bieten außerdem eine Leistungsgarantie für die Solarausbeute von mindestens 20 Jahren. Tritt ein Garantiefall ein, kann es für Sie als Kunde vorteilhaft sein, wenn Sie die Garantie nicht bei einem Photovoltaik Unternehmen in Asien, sondern möglichst in Deutschland geltend machen können. Beachten Sie diese Punkte, sind Sie auf der sicheren Seite und zählen bald zu den Solaranlagen-Gewinnern.

* Informationen zum Photovoltaik-Angebotsvergleich.de - Ihre Vorteile

Unser Photovoltaik-Angebotsvergleich ist für Sie als Interessent/in an Photovoltaikanlagen absolut kostenlos und unverbindlich. Wir finanzieren uns über eine fixe Vergütung der Firmen, die von uns über die Angebotsanfragen informiert werden (s.u.). Über das Photovoltaik-Anfrage Formular können Sie in ca. 2 Minuten die wesentlichen Informationen zu ihren Angebotswünschen eingeben. Anhand dieser Informationen sowie weiterer Angaben im Rahmen eines Telefonats werden wir qualifizierte Solar-Fachbetriebe aus unserem Partnernetzwerk in ihrer Region identifizieren und kontaktieren, die Ihnen unverbindlich Vergleichsangebote erstellen.

Der Ablauf des Photovoltaik-Angebotsvergleich

Bis zu 4 in Konkurrenz stehende PV-Unternehmen bekommen von uns ihre Photovoltaik-Anfrage zugesendet. Daraufhin setzen sich diese Betriebe mit Ihnen in Verbindung. Unser Ziel ist es, Ihnen durch den Photovoltaik-Angebotsvergleich möglichst schnell sowie ihren Bedürfnissen entsprechend weiterhelfen zu können. Zur gezielten Anfragenbearbeitung werden daher telefonisch weitere Details zum geplanten Photovoltaik-Projekt durch uns und die Solar-Betriebe vor Ort mit Ihnen abgesprochen. Wir können Ihre Anfrage also nur berücksichtigen, wenn Sie eine Telefonnummer angeben, unter der Sie erreichbar sind. Die Angebotserstellung erfordert in der Regel auch einen Beratungstermin am Standort der geplanten Photovoltaikanlage. Dies können Sie aber vorab mit den jeweiligen Anbietern absprechen.

Sparen mit Photovoltaik

An einem geeigneten Standort können Sie mit einer Photovoltaikanlage in üblicher Größe (ca. 50 qm) über 20 Jahre hinweg nicht nur die kompletten Kosten der PV-Anlage reinholen, sondern zusätzlich rund 30% Stromkosten sparen (Details zu der Berechnung siehe „Rechenbeispiel“ unter Kosten und Preise für Photovoltaik/Preisentwicklung von PV-Anlagen). Für den nicht selbst genutzten Solarstrom erhält man über 20 Jahre eine Einspeisevergütung, die im (Erneuerbare-Energien-Gesetz) EEG geregelt ist. Und den Eigenstrom muss man schon nicht mehr beim Versorger kaufen. Aufgrund des stark steigenden Strombedarfs (insb. klimafreundlicher Strom vom Dach) kann von stetig steigenden Strompreisen ausgegangen werden. Darüber hinaus gibt es noch eine Vielzahl überregionaler und regionaler Förderprogramme, bei denen sogar bis zu 10% und mehr der Anschaffungskosten bezuschusst werden. Außerdem sind die Preise für Photovoltaik-Komponenten stetig gesunken. Das Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme hat im September 2020 einen Preisabfall von 24% bei Verdoppelung der installierten Gesamtleistung errechnet. Und die Zubaugeschwindigkeit steigt dynamisch.

Fazit: Photovoltaik lohnt sich - ökonomisch & ökologisch! Profitieren Sie vom enormen Sparpotenzial. Seien Sie aktiver Teil der Energiewende.

Sparen mit dem Photovoltaik-Angebotsvergleich

Durch unseren Photovoltaik-Angebotsvergleich können Sie nicht nur einfach Angebote erhalten und dadurch Zeit sparen. Sie können auch viel Geld sparen, indem Sie Angebote vergleichen. Das hat auch die Stiftung Warentest in einer Markterhebung festgestellt, bei der es Preisunterschiede von 20 bis 40% gab für vergleichbare PV-Angebote. Daher genau wie bei den Verbraucherzentralen der Rat: mindestens 3 Kostenvoranschläge einholen und vergleichen. Markterhebungen von Photovoltaik-Angebotsvergleich.de ergeben teils noch größere Preisabweichungen. Das besondere bei unserem Angebot: die eingeschalteten Anbieter wissen um die unmittelbare Konkurrenzsituation und haben daher einen Anreiz, faire Angebote zu erstellen.

Photovoltaik-Angebotsvergleich: kostenlos und unabhängig, so finanzieren wir uns:

Sie erfahren durch qualifizierte Solar-Anbieter alles Wissenswerte über die aktuellen Photovoltaik Preise und Photovoltaik Kosten, die Sie investieren um eine PV Anlage zu installieren. Sie werden umfassend beraten über die für ihren Standort geeignetsten Photovoltaik Module. Ferner bekommen Sie Informationen, welche Garantien die Photovoltaik-Hersteller für ihre Solarmodule anbieten. Erfahrene Photovoltaik Anbieter berechnen den Solarertrag einer PV-Anlage an ihrem Standort. Die Photovoltaik-Berechnung bezieht die derzeit gültige Einspeisevergütung für Solarstrom nach dem EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) mit ein. Nachdem alle Informationen vorhanden sind, erstellen Ihnen die Anbieter individuelle Photovoltaik-Angebote. Anders als sonst üblich, wo der Kunde sich um die Aufmerksamkeit und Zeit von Handwerker oder Elektriker bemühen muss, bemühen sich hier die Anbieter um Sie, wissen um die Konkurrenzsituation und erstellen daher attraktive, faire Angebote. Sie sparen damit auf einfache Weise Zeit und Geld. Unsere Serviceleistung ist für Sie kostenlos und unverbindlich. Finanziert werden wir durch die Firmen, welche von uns über die bei uns eingegangenen Photovoltaikanfragen informiert werden. Hierbei handelt es sich nicht um Provisionen, sondern um feste Gebühren als eine Art Werbekostenerstattung. Die Firmen können sich ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren, während wir sehr effizient und synergetisch Marketing- und Vertriebsunterstützungsleistungen erbringen. Durch diese Synergieeffekte ist der Angebotsvergleich unterm Strich auch weitgehend kostenneutral. Unsere Firma ist zu 100% inhabergeführt und es gibt keinerlei organisatorische Verflechtungen zu irgendwelchen Anbietern. In der Entscheidung, mit wem wir zusammenarbeiten und welche Firmen Anfragen zur Bearbeitung und Angebotserstellung erhalten, sind wir dementsprechend frei, neutral und unabhängig. Die Teilnahme an unserem Partnernetzwerk steht jeder Firma offen, die unsere Qualitätskriterien erfüllt.

Wir prüfen die Qualität der Anbieter in unserem Netzwerk

Der TÜV Rheinland hat 2015 für eine Studie Photovoltaikanlagen auf deutschen Dächern überprüft. Die Studie kam zu dem Schluss, dass 55% der überprüften Anlagen fehlerhaft installiert wurden. Diese Mängel wurden teilweise auf unzureichendes technisches Know-how und mangelnde Erfahrung der beauftragten Firmen zurückgeführt. Auch Experten aus unserem Fachpartnernetzwerk die gleichzeitig als Gutachter fungieren beobachten, dass etwa die Hälfte der errichteten Anlagen nicht optimal installiert werden. So werden beispielsweise die Kabel nicht korrekt verlegt, es werden billige Blech-Ersatzziegel verbaut oder es wird sogar das Dach falsch angegangen. Aufgrund der steigenden Nachfrage nach Photovoltaik, akutem Fachkräftemangel und Kostendruck werden vielerorts auch „Montage-Trupps“ eingesetzt, die vor allem darauf bedacht sind, möglichst schnell Aufträge abzuarbeiten.

Um diese negativen Erfahrungen zu reduzieren, wenden wir eine Reihe von Prüfmechanismen zur Qualitätssicherung an. Zeigt sich, dass ein Fachpartner nicht unseren Qualitätsstandards entspricht und keine entsprechenden Maßnahmen ergreift, wird die Zusammenarbeit eingestellt.

Partnerfirmen teilen uns mit, welche Angebote sie haben und welche Anfragen sie bedienen können. Von Endkunden erhalten wir über die Online Formulare sowie Telefonate wichtige Informationen zum Ist-Zustand und zum geplanten Projekt. Diese Informationen bringen wir zusammen in einem Matching-Prozess, um jeweils die am besten geeigneten Anbieter aus unserem qualifizierten Partnernetzwerk zu selektieren.

Unsere Prüfmechanismen im Überblick:

  • Unsere Produktexperten machen sich ein Bild von der Fachkompetenz und Servicequalität der Anbieter.
  • Partnerfirmen sichern uns vertraglich zu, dass sie für die auszuführenden Tätigkeiten qualifiziert sowie rechtlich geeignet sind und dass sie in ihren Branchen geltende Qualitätsstandards beachten.
  • Die Ermittlung von Informationen bezüglich Reputation und Bonität sind Teil unserer Prüfroutinen.
  • Die Einhaltung der Qualitätskriterien beurteilen wir mittels regelmäßiger Testgespräche.

Echtes Kundenfeedback ermöglicht Rundum-Qualitätssicherung

Jeder Kunde ist eingeladen, Feedback zu seinen Erfahrungen mit unseren empfohlenen Fachfirmen zu geben. Die Kundenbewertungen fließen in die Beurteilung der Anbieterqualität mit ein und machen unseren Service für Sie noch transparenter. Sowohl schriftlich als auch telefonisch erhalten wir Feedback zu

  • Fachanbietern aus unserem Netzwerk
  • Zufriedenheit der Kunden
  • Empfehlungswahrscheinlichkeit

Aus den Feedbacks unserer Angebotsvergleiche der letzten 12 Monate leiten wir einen durchschnittlichen Kundenzufriedenheitswert ab von aktuell 95,6%.

Total Quality: All diese Vorteile und Qualitätssicherungsmaßnahmen fassen wir als unseren Total Quality Ansatz zusammen.