Beispielrechnung für eine Einfamilienhaus Photovoltaikanlage 2014/15

Photovoltaik-Anlage im Raum Stuttgart
Photovoltaikanlage mit 6,5 kWp, in Betrieb seit November 2014
Photovoltaik Nettopreis:   9.500 €
Solarstrom pro Jahr:   6.000 kWh
Gesamtertrag nach 20 J.:  23.000 €
Jährliche Rendite mit Photovolatik
Rendite
(100% KfW)
 6,4 %
Jährlich eingespartes CO2
eingespartes CO2 in 20 J.:
70,5 t

Photovoltaik Anbieter: unsere Fachpartner beraten Sie zu Top-Herstellern, u.a.

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Lohnt sich Photovoltaik? Infos zu Kosten und Nutzen einer Photovoltaikanlage

Um Sie bei der Kaufentscheidung für eine Photovoltaikanlage zu unterstützen, haben wir hier wichtige Informationen zu Photovoltaik Kosten und Erträgen beispielhaft zusammengefasst.

Vorteile der eigenen Photovoltaikanlage

  • über 6 % Rendite auf guten Dächern
  • Stromkosten sparen durch Eigenverbrauch und Speicher
  • mit gefördertem Kredit für jeden finanzierbar
  • nachhaltige Energie selbst produzieren
  • unabhängiger von steigenden Strompreisen
  • sichere und ausgereifte Technologie


Werte und Berechnung auf Grundlage eines Kalkulationsmodells des Umweltinstituts München
(Strompreis 27 ct., 4% Preissteigerung, 100% Finanzierung über gefördertes KfW-Darlehen).

Photovoltaik Kosten und Erträge

Photovoltaik - Kosten und Rendite Beispiel

Beispiel für eine typische Photovoltaikanlage mit ca. 50 m² Dachfläche und 20% Eigenverbrauch durch Direktnutzung, die 2014 errichtet wurde.

 
Details zu unserem Photovoltaik Rechenbeispiel

Typische Photovoltaikanlagen auf Ein- bis Zweifamilienhäusern haben eine Fläche von rund 50 qm. Dies entspricht in etwas 6,5 kWp installierter Photovoltaik Leistung. Die Investitionskosten hierfür liegen bei rund 10000 Euro netto. Wir sind davon ausgegangen, dass pro kWp 900 kWh Solarstrom pro Jahr produziert werden können. Dies entspricht durchschnittlichen Werten. Bei besseren Modulen oder sehr guten Standorten kann auch mehr Strom produziert werden.

Sonstige Kosten sind wie folgt berücksichtigt: Laufenden Kosten 1,5% des Investitionsbetrags, 0,5% Ertragsminderung pro Jahr, Finanzierungskosten gemäß KfW-Programm, Diskontsatz 4%, Inflation 2%, Strompreissteigerung 4%, 30% indiv. Steuersatz.

Es sind i.d.R. mindestens 20% Eigenverbrauch des Solarstroms möglich. D.h., es können je nach Strompreisentwicklung mehrere Hundert Euro Stromkosten beim Versorger pro Jahr gespart werden, die restlichen 80% werden zu aktuellen Fördersätzen ins öffentliche Netz eingespeist (rund 600 Euro Ertrag pro Jahr).

Ergebnis:
In Summe ergeben sich in unserem Beispiel über 20.000 Euro Ertrag bzw. 6,4% Rendite durch eine Investition, die zu 100% über einen günstigen KfW-Kredit finanziert werden kann. Damit kann die Frage "Lohnt sich Photovoltaik heute noch?" in der Regel mit "Ja" beantwortet werden. Voraussetzung ist eine geeignete Fläche für die Photovoltaikanlage und ein faires Angebot eines qualifizierten Photovoltaik Anbieters.

Entsprechende Vergleichsangebote können Sie über unser Anfrageformular anfordern. Diese Angebote enthalten i.d.R. nicht nur den Preis, sondern auch detaillierte Wirtschaftlichkeitsberechnungen für ihren individuellen Fall. Wir können Sie gern auch über Solar Finanzierungsmöglichkeiten informieren.
Aktuelle Förderung und EEG Einspeisevergütung Stand Dezember 2014
Die Bundesnetzagentur gab die aktuellen Vergütungssätze für Solarstrom aus Photovoltaikanlagen für die Monate Oktober, November und Dezember 2014 am 1. Oktober 2014 bekannt. In diesem Zeitraum wird die Vergütung nicht um 0,5% pro Monat angepasst, wie in den Monaten zuvor, sondern nur um 0,25%. Damit beträgt die Einspeisevergütung ab Oktober 2014 für typische Anlagen auf Privathäusern (bis 10 kWp Anlagengröße) 12,65 ct, ab November noch 12,62 ct und ab Dezember 12,59 ct pro kWh, die ins Stromnetz eingespeist wird. Diese Vergütungssätze gelten dann konstant ohne weitere Anpassung für 20 Jahre, d.h. ab dem Monat der Inbetriebnahme der Photovoltaikanlage gilt der jeweilige Vergütungssatz für jede eingespeiste kWh Solarstrom über 20 Jahre, garantiert durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz. Dadurch lassen sich Photovoltaikanlagen auch weiterhin sehr gut kalkulieren und profitabel betreiben. Die Anpassung der Vergütungssätze leitet sich aus der Zubaumenge an Photovoltaikanlagen aus einem Kalenderjahr ab. Aktuell liegt diese Zubaumenge im geplanten Korridor, sodass auch Anfang 2015 nicht mit einer höheren Reduzierung der Vergütung zu rechnen ist. Durch das neue Marktprämienmodell sind Vergütungssätze von rund 13 ct / kWh Solarstrom für Anlagen bis 10 kWp Größe möglich. Hierzu kann Sie ein kompetenter Solateur aus unserem Partnernetzwerk beraten.  
Photovoltaik - Kosten und Rendite Beispiel

Photovoltaik Eigenverbrauch und Stromspeicher
Den Strom, den eine Photovoltaikanlage produziert, können Sie entweder in das öffentliche Stromnetz einspeisen oder selbst verwenden.
Bei Eigenverbrauch des erzeugten Solarstroms liefern Ihnen die Photovoltaik-Module die Sonnenenergie direkt ins Haus. Dabei entspricht die Menge des Solarstroms, die zu Spitzenzeiten durch eine PV Anlage produziert wird, nicht immer dem tatsächlichen Energiebedarf im eigenen Zuhause. Während Strom insbesondere in den Morgen- und Abendstunden benötigt wird, ist die Sonneneinstrahlung tagsüber, meist um die Mittagszeit, am höchsten. Dies bedeutet, dass der überschüssige Solarstrom, der nicht verbraucht wird, ins öffentliche Stromnetz eingespeist wird. Wenn die Photovoltaikanlage auf Ihrem Dach zu wenig Solarstrom produziert, wird Strom vom Versorger dazugekauft. So liegt der Eigenverbrauch des erzeugten Solarstroms in der Regel zwischen 20-30%.
Um den Solarstrom optimal nutzen und auf den Energiebedarf abstimmen zu können, werden Photovoltaik Speichersysteme für Solarstrom angeboten. Mit diesen Zwischenspeicherlösungen lässt sich der tagsüber gewonnene Solarstrom aus einer Photovoltaikanlage zeitlich flexibler einsetzen und der Eigenverbrauch optimieren.

Viele Verbraucher setzen daher immer stärker auf eine Photovoltaik Komplettanlage, die aus Photovoltaikmodulen und einem Photovoltaik Speicher für den erzeugten Solarstrom besteht. Da die Einspeisevergütung für Solarstrom nach dem EEG (Erneuerbaren Energie Gesetz) sinkt und die Strompreise stetig steigen, wird ein höherer Eigenverbrauch des selbst produzierten Stroms durch die PV Anlage wirtschaftlich immer attraktiver. Die Speicherung des selbst produzierten Solarstroms sichert seinem Betreiber auch mehr Unabhängigkeit vom öffentlichen Netzbetreiber und den steigenden Strompreisen. Dementsprechend wird in einer aktuellen Studie des Fraunhofer Instituts für Solare Energiesysteme die wachsende Bedeutung von Solarstromspeichern bekräftigt. Sie besagt, dass Solarstromspeicher einen wichtigen Beitrag zur Integration von erneuerbaren Energien in das Stromnetz leisten werden.

Derzeit gibt es verschiedene Solarspeicher auf dem Markt. Dabei handelt es sich entweder um Batteriesysteme mit Blei- oder Lithium-Ionen-Akkus. Bleiakkus sind zwar kostengünstiger, haben aber eine kürzere Lebensdauer als Lithium-Ionen-Speicher und einen geringeren Ladewirkungsgrad. Die Kosten für einen Solarstromspeicher sind abhängig von der Speicherkapazität, also davon, wie viele Kilowattstunden gespeichert werden können. Ein Solarstromspeicher, der für einen Haushalt mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 3.000 bis 5000 kWh ausgelegt ist, kostet zwischen 6.000 und 10.000 Euro. Viele Anbieter erstellen jedoch ein Angebot für ein Photovoltaik Komplettpaket, das die Anschaffung von Solarstromspeichern rentabler macht. Die Solarspeicher Förderung ist gekoppelt an einen zinsgünstigen Kredit bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), für den es einen staatlichen Tilgungszuschuss gibt. Dieser entspricht ca. 30 % der Speicher Anschaffungskosten. Durch die Erhöhung des Eigenverbrauchs auf 60 - 80 % des Solarstroms können jährlich durch PV Anlagen mit Solarspeicher zusätzlich mehrere Hundert Euro Stromkosten eingespart werden.

Eine eigene Photovoltaikanlage ist bei entsprechender verfügbarer Fläche weiterhin auch aus wirtschaftlichen Gründen eine sinnvolle Entscheidung. Ob dies auch für die Zusatzanschaffung eines Speichers gilt, hängt vom individuellen Stromverbrauchsprofil ab. Lassen Sie sich von Solateuren Angebote erstellen mit all ihren individuellen Daten hinsichtlich Photovoltaik Fläche und Stromverbrauch. Daraus geht dann auch hervor, welche Investitionsentscheidung mehr Sinn macht, mit Speicher und mehr Eigenverbrauch oder ohne Speicher und weniger eigengenutztem Solarstrom.

Fordern Sie hier Angebote für eine Photovoltaikanlage an und lassen sich von den Anbietern über Solarstrom-Speichermöglichkeiten beraten.
Strompreis 2014 weiter angestiegen
In der Vergangenheit (auch vor der EEG Umlage) kannte der Strompreis für private Haushalte nur eine Richtung. Ohne Ausnahme ist dieser von Jahr zu Jahr gestiegen. Auch 2014 stiegen die Strompreise für Verbraucher weiter an, immerhin weniger stark als von 2012 auf 2013. Damals ist der Strompreis um horrende 12% im Schnitt gestiegen, obwohl die Preise an den Strombörsen gesunken sind. Viele Hausbesitzer haben sich daher auch 2013 unabhängig von der Gewinnmaximierung der Energieversorger gemacht und die Stromversorgung durch eine Photovoltaikanlage in die eigene Hand genommen. Üblicherweise werden Photovoltaikanlagen mit einer Strompreissteigerung von 3% kalkuliert. Angesichts der Strompreisentwicklung lohnt sich die Installation einer eigenen Photovoltaikanlage meist auch trotz sinkender staatlicher Förderung, nämlich dann, wenn ein Teil des Stroms selbst verbraucht wird. Mit einem gut durchdachten Stromnutzungskonzept lässt sich ein Eigenverbrauchsanteil des selbst produzierten Solarstroms auch ohne Solarstromspeicher von 30 bis 40 % erzielen. Neue Speichersysteme ermöglichen einen Eigenverbrauch von 60 bis 80 %. Diese Strommenge muss dann nicht mehr beim Stromversorger eingekauft werden. Besitzer von Photovoltaikanlagen gewinnen somit eine größere Unabhängigkeit von steigenden Strompreisen.
Kosten und Preise für Photovoltaik
In den letzten Jahren sind die Preise für Photovoltaikanlagen immer weiter gesunken. Laut des Bundesverbands für Solarwirtschaft (BSW) lag der Durchschnittspreis pro Kilowattpeak einer schlüsselfertig installierten Photovoltaik Anlage in den ersten Monaten 2014 bei 1.640 Euro. Dies entspricht im Vergleich zum Jahr 2006 einer Preissenkung von 68 Prozent. Aktuell bleiben die Preise relativ stabil und sinken parallel zur Reduzierung der Einspeisevergütung (0,25 bis 0,5% pro Monat) nur leicht. Die Anschaffung einer Photovoltaikanlage lohnt sich also trotz Kürzung der staatlichen Förderung, vor allem auch wegen der stetig steigenden Strompreise.

Photovoltaik-Preisindex 2014:
BSW Preisindex Stand 2014
Quelle: Bundesverband für Solarwirtschaft

Kosten beim Kauf einer Photovoltaikanlage
Für eine komplette Photovoltaikanlage benötigt man verschiedene Komponenten: Der größte Kostenfaktor bei der Anschaffung einer Photovoltaikanlage sind die Photovoltaikmodule. Unterschieden wird hier zwischen monokristallinen und polykristallinen Modulen und Dünnschichtmodulen. Mono- und polykristalline Photovoltaik-Module werden meist auf kleineren Flächen montiert; auf größeren Flächen wie z. B. Firmengebäuden kommen Dünnschichtmodule zum Einsatz.

Jede Photovoltaikanlage benötigt auch einen Wechselrichter. Dieser kostet je nach Leistung zwischen 500 Euro und 3.500 Euro. Dabei gilt je mehr Leistung die Photovoltaik Anlagen aufbringen, umso geringer wird der Preis des Wechselrichters.

Neben den Kosten für die Photovoltaikmodule und dem Wechselrichter müssen noch Ausgaben für die Montage eingeplant werden. Im Schnitt sollten pro Kilowattpeak installierter Leistung zwischen 100 bis 200 Euro gerechnet werden. Die Montage sollte dabei immer von qualifiziertem Fachpersonal durchgeführt werden. Bei einem Einfamilienhaus mit einer sonnigen Dachfläche von 40 m2 und einer Photovoltaikanlage mit 5 kWp Leistung ist demnach mit Kosten für die Montage zwischen 500 und 1000 Euro zu rechnen. Bei großen Dachflächen können noch zusätzliche Planungskosten hinzukommen.
Zusätzlich zu Photovoltaik-Modulen und Wechselrichter kann auch ein Speicher eingebaut werden; so kann der tagsüber produzierte Strom auch abends und nachts genutzt werden.

Preisvergleich für Photovoltaik
Die Gesamtkosten einer Photovoltaikanlage für ein Einfamilienhaus liegen durchschnittlich zwischen 6.000 und 12.000 Euro. Diese Investitionskosten können durch sehr günstige KfW Förderkredite finanziert werden. Zusätzlich fallen während des Betriebs der Photovoltaikanlage auch einige laufende Kosten wie z. B. für Versicherungen oder Reparaturen an.

Da es je nach Modulhersteller teils große Unterschiede hinsichtlich Preis und Qualität gibt, ist es sinnvoll sich verschiedene Angebote von geeigneten Fachfirmen einzuholen und diese zu vergleichen um einen direkten Photovoltaik Vergleich zu haben. PV-Module mit einer hohen Nennleistung sind in der Regel teuer als PV-Module mit niedrigerer Leistung. Auch je nach Hersteller variieren die Preise für Photovoltaikmodule. Der Preis für die Module richtet sich aber auch nach der Verfügbarkeit, also ob die Module vorrätig sind. Mehr Informationen zu Photovoltaik Kosten und Preisen finden Sie auch hier.

Die kompletten Kosten für eine Photovoltaikanlage hängen also von verschiedenen Faktoren ab. Daher ist es sinnvoll sich von verschiedenen Firmen Angebote einzuholen und diese zu vergleichen. Denn nur durch den Photovoltaik Vergleich kommt man mit unterschiedlichen Anbietern in Kontakt und sieht mögliche Unterschiede in Preis und Modulqualität. Forden Sie hier kostenlose Angebote an und vergleichen Sie.
Voraussetzungen und Funktionsweise einer Photovoltaikanlage
Grundsätzlich sind alle Regionen Deutschlands für Sonnenenergie geeignet. Photovoltaik kann auf Schräg- und Flachdächern montiert werden. Wichtig ist, dass die Fläche im Tagesablauf möglichst wenig verschattet ist. Geeignet sind vor allem Flächen, die eine Süd-, Süd-Ost- oder Süd-West-Ausrichtung haben. Optimal ist eine verfügbare sonnige Fläche von mindestens 20 bis 45 qm. Die durchschnittliche Fläche von Photovoltaikanlagen auf Ein- und Zweifamilienhäusern liegt bei 40 bis 80 qm.
Funktionsweise einer Photovoltaik-AnlagePhotovoltaik-Anlagen bestehen aus Photovoltaik-Modulen. Über solche PV-Module wird aus Sonnenlicht Solarstrom erzeugt. Diesen Strom können Sie entweder in das öffentliche Stromnetz einspeisen oder selbst verwenden. Im Falle der Einspeisung ins öffentliche Stromnetz erhalten Sie eine gesetzlich garantierte Einspeisevergütung. Hier kostenlos Angebote anfordern.
Photovoltaik-Module mit Geneartoranschlusskasten, Wechselrichter, Hausanschlusskasten mit Stromzähler, Öffentliches Stromnetz
Solarstrom entlastet die UmweltDie Solarstrom-Förderung wird durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) für 20 Jahre garantiert. Dadurch ist Photovoltaik nicht nur umweltfreundlich, sondern auch profitabel und eine gute Geldanlage. Selbst Strom zu erzeugen ist außerdem der beste Weg zur Vermeidung von Atomkraft und CO2. Fordern Sie über das Formular unverbindlich Photovoltaik Angebote an.
Photovoltaik Ertrag für die eigene Fläche jetzt berechnen lassen
Je nach Qualität des Moduls, geographischer Lage des Standorts und Eigenschaften der Fläche, auf welcher die Photovoltaik-Anlage installiert wird, können pro kWp (also einer Modulfläche von 6 bis 9 qm) installierter Fotovoltaik-Leistung üblicherweise zwischen 800 kWh und über 1000 kWh Solarstrom pro Jahr erzeugt werden.
Zum Vergleich: Eine vierköpfige Familie verbraucht im Durchschnitt ca. 3.500 kWh Strom pro Jahr. Wie viel Ertrag auf ihrem Dach mit einer PV Anlage erzeugt werden kann, sagt Ihnen ein qualifizierter Fotovoltaik-Anbieter. Mit einem konkreten Fotovoltaik Angebot kann dann auch die Rentabilität der PV Anlage kalkuliert werden. Hier unverbindlich Angebote anfordern.
Qualifizierte Photovoltaik-Fachbetriebe finden
Solaranlagen sind so ausgelegt, dass sie über 20 Jahre lang zuverlässig funktionieren. In dieser Zeit soll eine möglichst gute Solarstrom-Ausbeute erwirtschaftet werden. Der Preis allein sollte also nicht das ausschlaggebende Kriterium bei der Wahl des Anbieters und der Photovoltaik-Module sein.
Achten Sie auch auf die Qualität und Erfahrung des Anbieters, auf hochwertige PV-Module und darauf, dass die Komponenten des Photovoltaik-Systems gut aufeinander abgestimmt sind. Die Solar-Fachbetriebe in unserem Partnernetzwerk sind qualitätsgeprüft und können Ihnen eine kompetente Photovoltaik Beratung bieten und haben alle namhaften Hersteller wie Solarworld, IBC, Schüco u.a. im Angebot. Bei Fragen zu Anbietern und Produkten können Sie sich gern auch an uns wenden. Über unser Formular Angebote anfordern.
Informationen zum Photovoltaik-Angebotsvergleich.de
Unser Photovoltaik-Angebotsvergleich ist für Sie als Interessent an Photovoltaikanlagen absolut kostenlos und unverbindlich. Über das Photovoltaik-Angebotsvergleich.de/Photovoltaik-Anfrage Formular können Sie in nur 2 bis 3 Minuten die wesentlichen Informationen zu ihren Angebotswünschen eingeben. Anhand dieser Informationen werden wir qualitätsgeprüfte Solar-Fachbetriebe aus unserem Partnernetzwerk in ihrer Region identifizieren, die Ihnen unverbindlich Vergleichsangebote erstellen.

Der Ablauf des Photovoltaik-Angebotsvergleich

Bis zu 4 in Konkurrenz stehende PV-Unternehmen bekommen von uns ihre Photovoltaik-Anfrage zugesendet. Daraufhin setzen sich diese Betriebe umgehend mit Ihnen in Verbindung. Unser Ziel ist es, Ihnen durch den Photovoltaik-Angebotsvergleich möglichst schnell sowie ihren Bedürfnissen entsprechend weiterhelfen zu können. Zur gezielten Anfragenbearbeitung werden daher telefonisch weitere Details zum geplanten Photovoltaik-Projekt durch uns und die Solar-Betriebe vor Ort mit Ihnen abgesprochen. Wir können ihre Anfrage also nur berücksichtigen, wenn Sie eine Telefonnummer angeben, unter der Sie erreichbar sind. Die Angebotserstellung erfordert in der Regel auch einen Beratungstermin am Standort der geplanten Photovoltaikanlage. Die erhobenen Daten werden ausschließlich zur Bearbeitung ihrer Anfrage verwendet.

Ihre Vorteile durch unseren Photovoltaik-Angebotsvergleich

Sie erfahren alles Wissenswerte über die aktuellen Photovoltaik Preise und Photovoltaik Kosten, die Sie investieren um eine PV Anlage zu installieren. Sie werden umfassend beraten über die für ihren Standort geeignetsten Photovoltaik Module. Ferner bekommen Sie Informationen, welche Garantien die Photovoltaik-Hersteller für ihre Solarmodule anbieten. Erfahrene Photovoltaik Anbieter berechnen den Solarertrag einer PV-Anlage an ihrem Standort. Die Photovoltaik-Berechnung basiert auf der derzeit gültigen Einspeisevergütung für Solarstrom nach dem EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz). Nachdem alle Informationen vorhanden sind, erstellen Ihnen die Anbieter individuelle Photovoltaik-Angebote. Durch unseren kostenlosen Photovoltaik-Angebotsvergleich können Sie viel Zeit und Geld sparen.
Was Sie beim Photovoltaik-Angebotsvergleich beachten sollten
Durch den Photovoltaik-Angebotsvergleich können Sie ganz einfach ohne großen Suchaufwand bewährte Solar-Anbieter finden und Photovoltaikanlagen Angebote vergleichen. Durch den Photovoltaik-Angebotsvergleich konkurrierender Anbieter können Sie sich für das beste Paket aus Preis und Leistung entscheiden. Damit die Solaranlage möglichst gute Solarerträge liefert, ist es sehr wichtig, dass das Solaranlagensystem von einem erfahrenen Solateur installiert wird, der ihnen im Bedarfsfall bei Funktionsstörungen auch mit gutem Service schnell helfen kann.

Gute Photovoltaik-Hersteller gewähren mindestens 10 Jahre Produktgarantie auf ihre Solarmodule und bieten außerdem eine Leistungsgarantie für die Solarausbeute von mindestens 20 Jahren. Tritt ein Garantiefall ein, kann es für Sie als Kunde vorteilhaft sein, wenn Sie die Garantie nicht bei einem Photovoltaik Unternehmen in Asien, sondern möglichst in Deutschland geltend machen können. Beachten Sie diese Punkte, sind Sie auf der sicheren Seite und zählen bald zu den Solaranlagen-Gewinnern.
 

* TQU – Total Quality: Wir prüfen für Sie regelmäßig die Anbieterqualität und Kundenzufriedenheit.